Judo-Team feindlich behandelt

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Israels Judo-Team übt in den heimischen Medien Kritik, wonach die Athleten und deren Trainer im Rahmen des Masters am vergangenen Wochenende im marokkanischen Rabat aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt und feindlich behandelt worden sind. Erst nach Drohungen des Weltverbandes, das ganze Turnier abzusagen, sei der Mannschaft nach stundenlanger Wartezeit die Einreise erlaubt worden. "Wir werden dich umbringen, haben einige Zuschauer gerufen", schildert Ex-Weltmeisterin Yarden Gerbi.

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