Harte Folgen nach Judo-Skandal

Aufmacherbild

Mit Nachdruck reagiert Japans Olympisches Komitee (JOC), welches sich um die Olympischen Sommerspiele 2020 bewirbt, auf den Gewalt-Skandal rund um Judo-Damentrainer Ryuji Sonoda, der 15 Athletinnen misshandelt haben soll. Insgesamt erteilt das JOC 13 Weisungen, darunter das Verbot von Gewalt, sowie die Einrichtung einer Anlaufstelle für Sportler für Beschwerden. Zudem soll die Frauen-Quote bei Judo-Trainern und -Funktionären gehoben werden. Das JOC kürzt die finanzielle Unterstützung für Judo.

Zum Seitenanfang» 0 Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen