Klitschko will Fury therapieren

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Wladimir Klitschko kündigt an, Gegner Tyson Fury im WM-Kampf (IBF, WBO, WBA, IBO) am Samstag in Düsseldorf "therapieren" zu wollen. "Das sind Aussagen unter der Gürtellinie und negativ für den Sport. Es trifft mich zwar nicht persönlich, aber es ist mir peinlich, das anzuhören", sagt der 39-jährige Ukrainer über Furys Aussagen über Homosexualität, Abtreibung und Weltuntergang. "Er braucht eine Therapie, und die beste ist der Kampf", will er den zwölf Jahre jüngeren Briten zurechtweisen.

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