Muskelfaserriss bei Roland Schlinger

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Handball-Teamspieler Roland Schlinger hat weiter Pech mit Verletzungen.

Der Deutschland-Legionär zog sich in der vergangenen Woche beim Aufwärmen für das Meisterschaftsspiel gegen Göppingen einen sieben Zentimeter langen Muskelfaserriss zu und fehlt seinem Club HBW Balingen-Weilstetten drei bis sechs Wochen.

Schlinger hatte erst Anfang Oktober einen Nasenbeinbruch erlitten.

Bei Heilung alle Register ziehen

Der 29-jährige Rückraumspieler unterzieht sich in Balingen einer Therapie mit Ultraschall, Strom und Laser und wird zudem kinesiologisch behandelt, um Blockaden im Körper zu lösen.

"Ich hoffe, dass ich mit dieser zusätzlichen Behandlung den Genesungsfortschritt noch weiter vorantreiben kann. Ich will in keinem Fall sechs Wochen pausieren müssen", erklärte Schlinger, der nach einer MRT kommende Woche eine genauere Prognose über die Dauer seines Ausfalls geben kann.

Misere geht weiter

Schlinger ist der dritte ÖHB-Teamspieler mit einer längeren Pause im Herbst.

Kapitän Viktor Szilagyi hatte Anfang September einen Bänderriss im Ellenbogen erlitten und erst zu Monatsbeginn sein Comeback bei der SG Flensburg-Handewitt gegeben.

Konrad Wilczynski fehlt seinem Verein West Wien wegen eines Achillessehnenrisses sechs bis acht Monate.

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