Die Rechnung für den Cup-Sieg

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Fivers-Lazarett verliert in Innsbruck

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Krems wird das Meister-Playoff der Handball-Liga Austria (HLA) auf Platz eins beenden.

Die Niederösterreicher sind nach einem 32:24-Heimsieg gegen Bregenz schon vor der 10. und letzten Runde nicht mehr von Platz eins zu verdrängen.

Damit haben die Kremser im Halbfinale und Endspiel (jeweils best-of-three) in eventuellen Entscheidungspartien Heimrecht.

Auf wen trifft Krems?

Ebenfalls fix ist Platz zwei für Hard (20:13 daheim gegen Linz) und Rang drei für Titelverteidiger Margareten (20:23 in Innsbruck).

Hard und Margareten treffen im am 4. oder 5. Mai beginnenden Halbfinale aufeinander, wobei die Vorarlberger in Spiel drei zu Hause antreten würden.

Der Gegner der Kremser steht noch nicht fest, denn vor der letzten Runde am 28. April weisen Innsbruck und Linz jeweils neun Punkte auf.

"Tribut gefordert"

Der amtierende Meister aus Wien hatte nach dem hart erkämpften Cupsieg gegen Schwaz mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen.

Vitas Ziura fehlte, angeschlagen standen David Brandfellner, Tomas Eitutis, Romas Kirveliavicius und Markus Kolar im Aufgebot.

"Das Cupfinale war eine Schlacht, die ziemlich Tribut gefordert hat", sagte Margareten-Manager Thomas Menzl, der hofft, dass sich das Lazarett in den kommenden zwei Wochen wieder leert.

Nun auch theoretisch unmöglich

Aus dem Rennen ist hingegen bereits der einstige Serienmeister Bregenz.

Die Vorarlberger haben nach der klaren Niederlage in Krems keine Chance mehr aufs Halbfinale.

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