Ein Abwehrchef für Westwien

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Westwien zündet erste Transfer-Bombe

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SG Westwien rüstet für die neue Saison auf. Die Hauptstädter geben die Verpflichtung von Markus Wagesreiter von Bregenz bekannt.

Der 103-fache Nationalteamspieler unterschreibt einen ab Sommer geltenden Dreijahres-Vertrag bei Westwien, das heuer am Einzug in das Meister-Playoff scheiterte.

"Max ist einer der Leistungsträger im Nationalteam und soll mit seiner Routine und Erfahrung als unser Abwehrchef agieren", freut sich Manager Conny Wilczynski über den gelungenen Coup.

Reizvolles Projekt

Der 30-jährige Wagesreiter kehrte nach drei Jahren in Deutschland, wo er bei Eintracht Hildesheim und HBW Balingen/Weilstetten engagiert war, 2010 in die Heimat zu Bregenz zurück.

Insbesondere bei Balingen wurde der Rückraumspieler zum Abwehr-Spezialisten umfunktioniert.

"Das Projekt Westwien ist sehr interessant, sowohl im sportlichen wie auch im vereinstechnischen Sinn", begründet der zweifache Familien-Vater seine Entscheidung.

"Nahe der alten Heimat"

"Der Verein investiert in die Mannschaft und das Umfeld sehr viel, es freut mich, dass ich ab Sommer Teil davon sein kann", so Wagesreiter weiter.

"Zudem war die Übersiedlung mit der Familie in den Osten, nahe der alten Heimat St. Pölten, ein Mitgrund für den Wechsel." Vor seinem Wechsel zu Hildesheim spielte er für Union St. Pölten, den UHC Tulln und den HC Hard.

Riegler verlässt den Klub

Westwien verlassen wird indes Sebastian Riegler - und das auf eigenen Wunsch.

"Sebastian will sich verstärkt auf seinen Beruf Physiotherapeut konzentrieren, da möchten wir ihm keine Steine in den Weg legen", meint Wilczynski.

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