ÖHB-U20 auf historischen Pfaden

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U20-Handballer um historisches Ergebnis

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Österreichs U20-Handballer haben am Sonntag die Gelegenheit, das beste Nachwuchs-Resultat überhaupt im Männer-Bereich zu holen.

Nach dem heutigen 32:26 gegen Serbien kämpft man am Sonntag gegen Slowenien (13:00) um Platz 5 und könnte das Ergebnis von 2012 (Platz 6) toppen.

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Schwer in die Gänge gefunden

Österreich tut sich zu Beginn gegen die serbische Deckung nicht leicht, kann aber einen zwischenzeitlichen minus zwei Rückstand, 3:5, schnell aufholen.

Nach 17 Minuten übernehmen die Österreicher durch Nikola Bilyk erstmals die Führung, kurz danach baut Jelinek erstmals auf plus zwei, 11:9, aus.

Die Österreicher können ihre Überlegenheit auch ummünzen, die technischen Fehler der Serben ausnützen und in den Gegenstößen den Vorsprung auf bis zu plus vier ausbauen. Österreich geht mit einem 17:15 in die Pause.

Kurzer Durchhänger

In der zweiten Halbzeit kann Österreich, nach Paraden von Flo Kaiper im Tor, den Vorsprung noch weiter ausbauen, führt nach 33 Minuten 20:15.

Nach einer kurzen Durststrecke im Angriff kann man Mitte der zweiten Halbzeit den plus-fünf-Vorsprung wieder zurückerobern, Nikola Bilyk trifft zum 27:22.

Die Österreicher agieren aus einer stabilen Deckung heraus als Mannschaft geschlossen, einmal mehr ist Nikola Bilyk überragender Spieler bei den Österreichern, im Tor bleibt Florian Kaiper nahezu unbezwingbar.

Angriff auf Rang fünf

Schlussmann Florian Kaiper zur Partie: „Wir haben heute echt stark gespielt, sind gleich nach 20 Minuten auf vier Tore weggezogen, am Ende ist den Serben ein wenig die Kraft ausgegangen und wir waren noch topfit, sind drübergefahren."

"Wir hätten noch höher gewinnen können. Ich bin stolz auf die Mannschaft! Gegen Slowenien muss jetzt die Revanche her, das muss gelingen, dann holen wir uns Platz 5.“

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