Hypo verpasst Vorentscheidung

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Hypo NÖ holt Remis in Thüringen

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Hypo Niederösterreich hat am Sonntag im Semifinal-Hinspiel des Cupsieger-Cups beim Thüringer HC 32:32 (15:19) gespielt.

Damit hat die Südstadt-Truppe eine gute Ausgangsposition, um am Samstag (18 Uhr) den Einzug in das Endspiel zu fixieren.

Hypo NÖ hat es allerdings verpasst, eine Vorentscheidung herbeizuführen.

Letztlich musste der ÖHB-Titelträger mit dem Unentschieden noch zufrieden sein.

Mit bis zu acht Toren voran

Die Gäste legten stark los und lagen in den ersten drei Vierteln des Spiels nie zurück. Bis zur 25. Minute hatte Hypo NÖ mit 19:11 gar eine Achttoreführung herausgeworfen.

Nach einem Viertore-Plus zur Pause schmolz der Vorsprung aber sukzessive, in der 46. Minute ging Thüringen erstmals in Front. Eine Minute vor Schluss stand es 32:30 für Thüringen.

Cavaleiro sorgte mit zwei Toren in der Schlussminute jedoch noch für den Gleichstand.

ÖHB-Stars als Gegner

Bei den Gastgeberinnen waren die ÖHB-Teamspielerinnen Katrin Engel und Sonja Frey wie gewohnt Leistungsträgerinnen, Trainer der Thüringer ist ÖHB-Teamchef Herbert Müller.

Sein Wunsch nach einem Vorsprung für das Rückspiel erfüllte sich nicht.

Bei Hypo musste Acimovic in der 57. Minute nach drei Zeitstrafen mit Rot vom Platz.

Im zweiten Semifinal-Duell hatte sich schon am Freitag Issy Paris daheim gegen HC Rostow-Don 23:22 (15:11) durchgesetzt.

Thüringer HC - Hypo Niederösterreich 32:32 (15:19)

Nordhausen, 1.950 Zuschauer

Beste Werferinnen: Nadgornaja 7, Frey und Engel je 5 bzw. Cavaleiro 10, Acimovic 6, Do Nascimento und Temes je 5, Franca da Silva und Rodrigues je 2, Carvalho, De Souza je 1

Rote Karte: Acimovic (57.)

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