Hypo zittert sich zum Sieg

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Hypo NÖ schlägt den Buxtehuder SV erneut

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Hypo Niederösterreich ist weiter auf Kurs Richtung Hauptrunde der Handball-Champions-League.

Die Niederösterreicherinnen gewannen am Samstagabend ihr Heimmatch der Gruppe A gegen den Buxtehuder SV mit viel Mühe 27:24 (13:11).

Damit hält der heimische Serienmeister nach vier Partien bei sechs Punkten, die ersten zwei steigen auf.

Schwache Leistung

Hypo hatte hart zu kämpfen, bis die zwei fix eingeplanten Zähler gegen das weiter punktlose Schlusslicht eingefahren waren.

Die Deutschen kamen aufgrund einer schwachen Hypo-Leistung mit vielen technischen Fehlern in der 44. Minute bis auf 18:19 heran und gingen fünf Minuten vor Schluss sogar 24:23 in Führung.

Erst ein Doppelpack von Bernadett Temes mit den Treffern zum 25:24 und 26:24 machte schließlich alles klar.

"Zum Glück hat es gereicht"

"Zum Glück hat es am Schluss gereicht", atmete Flügelflitzerin Alexandra do Nascimento erleichtert durch.

"Nach der Pause haben wir nicht gut gespielt. Wir haben uns zu wenig ohne Ball bewegt und haben viele technische Fehler gemacht, vielleicht waren wir müde", resümierte die Brasilianerin.

"Wir haben bis zum Schluss an uns geglaubt, das war das Wichtigste", sagte Torfrau Barbara Arenhart. "Buxtehude hatte nichts zu verlieren und mutig gespielt", erklärte Trainer Andras Nemeth.

Heimspiel gegen Valcea

Am Sonntag wartet auf Hypo das dritte und letzte Gruppenheimspiel gegen den Topfavoriten Valcea.

"Wenn wir so viele Fehler wie gegen Buxtehude machen, dann werden wir ganz sicher verlieren", meinte Nascimento.

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