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Woods vermeidet historisches Debakel

Tiger Woods hat ein historisches Debakel abgewendet und bei seinem Comeback auf der US-PGA-Tour den Cut geschafft.

Mit einer 68er-Runde vermied der US-Golf-Superstar am Freitag im mit fünf Millionen Dollar dotierten Turnier in St. Martin das Aus und qualifizierte sich mit einem Gesamtscore von 141 "strokes" für das Finalwochenende.

Nebel verzögert Start

Die Führung auf dem Par-71-Kurs in Kalifornien übernahm vorerst der Engländer Paul Casey, der nach einer starken 64er Runde insgesamt 134 Schläge auf dem Konto hat.

Wegen Nebels hatte sich der Start um mehrere Stunden verzögert, so dass 53 der 131 Teilnehmer die zweite Runde erst am Samstag beenden mussten.

Woods zeigte sich nach seinem schwachen Auftakt (73) vor allem beim Putten stark verbessert.

"Ich mag es nicht, Cuts zu verpassen"

Damit bleibt es dabei, dass der in der Weltrangliste auf Rang 51 zurückgefallene Amerikaner noch nie in seiner Karriere zweimal in Serie am Cut gescheitert ist. "Ich mag es nicht, Cuts zu verpassen", betonte der 35-Jährige.

Bei seinem bisher letzten Turnierauftritt im August bei der PGA Championship hatte Woods die Qualifikation für die zwei Schlussrunden deutlich verfehlt.

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