USA dominieren Tag eins im Presidents Cup

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Der Grundstein für den sechsten Presidents-Cup-Titel in Folge der USA ist gelegt.

Die Amerikaner dominieren den ersten Tag des Golf-Vergleich-Wettkampfs im südkoreanischen Incheon gegen das Team International (Rest der Welt ohne Europa).

Nach den ersten fünf klassischen Vierern führt die Truppe von Captain Jay Haas deutlich 4:1.

USA dominieren die Foursomes

Bubba Watson und der für den verletzten Jim Furyk nachnominierte JB Holmes besiegen Adam Scott (AUS) und Hideki Matsuyama (JPN) souverän mit 3 und 2.

Rickie Fowler und Jimmy Walker entscheiden das Rookie-Duell mit Anirban Lahiri (IND) und Thongchai Jaidee (THA) klar mit 5 und 4 für sich.

Weltranglisten-Erster Jordan Spieth und Dustin Johnson schlagen Danny Lee (NZL) und Marc Leishman (AUS) deutlich mit 4 und 3.

Das australische Duo Jason Day und Steven Bowditch macht es gegen die US-Routiniers Phil Mickelson und Zach Johnson kurz spannend, schlussendlich gewinnt das US-Duo mit 2 auf.

Ehrenpunkt durch zwei Südafrikaner

Den Ehrenpunkt für die Internationalen holen die beiden Südafrikaner Louis Oosthuizen und Branden Grace.

Die beiden besiegen Matt Kuchar und Patrick Reed 3 und 2. Oosthuizen resümierte nach dem Match: „Wir wussten, dass die Amerikaner stark beginnen werden, also war unser Plan, besser zu starten. Wir haben gut gespielt, die USA haben heute aber insgesamt besser gespielt.“

Am Freitag geht es mit fünf Fourballs (Vierball-Bestball) weiter. Wenn die Internationalen eine Chance auf ihren zweiten Sieg im elften Duell wahren wollen, müssen sie ihre Fehlerquote minimieren und souveräner agieren.

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