Woods voran, Wiesberger out

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Woods hat den 15. Major-Titel im Visier

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Die Golf-Elite gibt sich bei der PGA-Championship auf "The Ocean Course" auf Kiawah Island in South Carolina keine Blöße.

Trotz schwierigen Bedingungen bei starkem Wind spielen sich Vijay Singh (FIJ) und Tiger Woods (USA) in den Vordergrund.

Woods, der am zweiten Tag eine 71er Runde ins Klubhaus bringt, gibt zu: "Es war heute wirklich hart."

Die ehemalige Nummer eins der Welt darf sich somit auch zurecht Chancen auf den Sieg ausrechnen. Für den US-Amerikaner wäre es der 15. Triumph bei einem Major-Turnier.

Woods und Singh machen Druck

"Ich war in meiner Karriere schon oft in dieser Position. Aber wir sind erst bei der Hälfte angelangt. Wir haben noch einen langen Weg vor uns", bremst Woods die Euphorie.

Die zweite Runde geht jedoch an Singh, der mit 69 Schlägen 3 unter Par bleibt.

Gemeinsam mit dem Schweden Carl Pettersson, der bereits nach der ersten Runde die Führung inne hatte, teilen sich die drei Golf Pro's den ersten Platz.

Mit 4 unter Par verweisen sie den Engländer Ian Poulter (-3) auf Rang vier, dahinter folgen der Waliser Jamie Donaldson und der Nordire Rory McIlroy mit je 2 unter Par.

Wiesberger scheitert am Cut

Weniger gute Nachrichten gibt es für den einzigen österreichischen Vertreter Bernd Wiesberger.

Der Wiener bringt nach einem guten Auftakt nur eine 79er Runde aufs Grün und scheitert auf dem geteilten 73. Rang nur um Haaresbreite am Cut.

Dort ist er aber in bester Gesellschaft. Unter anderem muss auch Martin Kaymer das Turnier vorzeitig beenden.

Mit zwei 79er Runden bleibt der Deutsche klar hinter den Erwartungen zurück.

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