Golferin im "Eva-Kostüm"

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Suzann strippt für "Body Issue"

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Suzann Pettersen ist wahrlich nicht schüchtern. Mit zwei älteren Brüdern in Norwegen aufgewachsen, maß sie sich schon in frühester Kindheit in allen möglichen Sportarten.

Vor keiner noch so großen Herausforderung drückte sie sich, und so zögerte sie auch keine Sekunde, als ESPN The Magazine auf sie zukam mit der Frage, ob sie in der diesjährigen Body Issue nackt posieren würde.

"Habe mich geehrt gefühlt"

"Die besten Athleten der Welt haben es schon getan, und ich habe mich sehr geehrt gefühlt, überhaupt gefragt zu werden“, meinte Pettersen.

„Ich habe natürlich darüber nachgedacht, ist man doch nackt, aber ich habe es eigentlich nie in Betracht gezogen, es nicht zu tun. Ich musste nur sichergehen, dass ich mich auch richtig wohlfühle dabei.“

Berühmte Vorgänger

ESPNs Body Issue erschien Mitte Juli zum bereits vierten Mal und featurte 27 verschiedene Athleten wie z.B. NBA Center Tyson Chandler, NFL Tight End Rob Gronkowski oder Tennis-Pin-up Daniela Hantuchova.

Suzann Pettersen tritt mit dem Shooting auch in die Fußstapfen von fünf anderen Golfern, die vor ihr schon in der Body Issue zu sehen waren, wie Gott sie schuf.

Die LPGA-Tour-Proetten Belen Mozo (ESP), Christina Kim (USA), Anna Grzebien (USA) und Deutschlands Sandra Gal machten es vor.

Das kolumbianische PGA-Tour-Ass Camilo Villegas zeigte, dass auch männliche Vertreter der Golfzunft in der Body Issue eine gute Figur machen können. „Ich bin also in großartiger Gesellschaft“, lachte Suzann Pettersen, die von Starfotograf Jeff Lipsky abgelichtet wurde.

Fünf Stunden Shooting

Das Fotoshooting dauerte rund fünf Stunden und fand in einem Strandhaus in Cocoa Beach in Florida statt.

„Es waren ganz schön viele Leute am Set. Aber sie verhielten sich alle sehr professionell, und ich war wahrscheinlich die Einzige, die sich ein wenig komisch fühlte“, sagte die 31-Jährige.

„Es war eine großartige Chance für mich. So wie sie die Fotos präsentieren, gibt es nichts, was mir peinlich sein sollte.“

Markus J. Scheck

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