Prägant/Steiner mit Anlaufschwierigkeiten

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Florian Prägant und Roland Steiner sind am Donnerstag mit Anlaufschwierigkeiten in den hochkarätig besetzten World Cup im chinesischen Mission Hills gestartet.

Bei der mit 7,5 Millionen Dollar dotierten 56. Auflage des Turniers kam das ÖGV-Duo im Bestball auf einen Score von 69 und liegt damit auf Rang 26 unter 28 Teams.

Am Freitag wird dann im klassischen Vierer Format gespielt.

Zwei Bogeys, fünf Birdies

Prägant und Steiner standen gemeinsam mit den Engländern Ian Poulter und Justin Rose im Flight.

Die Österreicher leisteten sich auf der 2 ein Bogey, ebenso auf der 7. Die beiden 27-Jährigen fanden mit Fortdauer der Runde aber immer besser ins Spiel und schafften noch fünf Birdies.

Damit hat das rot-weiß-rote Team vor dem Freitag nur drei Schläge Rückstand auf die Top 10.

"Der Wind war am Anfang sehr stark und die Fahnenpositionen zum Teil extrem, da hatten wir einfach Probleme, einen guten Spielrhythmus zu finden. Dazu kam sicher auch ein wenig Nervosität, schließlich spielt man nicht jeden Tag mit Justin Rose und Ian Poulter", erklärte der Steirer Steiner.

Hoffnung auf klassischen Vierer

Im klassischen Vierer am Freitag ist Prägant/Steiner einiges zuzutrauen, weil die beiden Pros sehr gut miteinander harmonieren.

"Zu Beginn ist es einfach nicht gelaufen, aber auf den zweiten neun Löchern haben wir uns dann wieder gefunden. Roland hat tolle Putts gemacht und uns heute am Leben erhalten, leider bin ich erst gegen Ende so richtig in die Partie gekommen. Mit drei Schlägen Abstand zu Platz zehn ist aber noch alles drinnen. Jetzt ist vor allem ein gutes Ergebnis im klassischen Vierer wichtig", analysierte Prägant.

Australien mit zwei Eagles

Brendon Jones und Richard Green waren die einzigen, die am Donnerstag mit zwei Eagles über die Runde kamen. Dazu eroberten die Australier noch zahlreiche Birdies, die ihnen eine glamouröse 61 (-11) und die Führung einbrachten. "Wir haben uns heute sehr gut ergänzt", so Green.

Nur zwei Schläge zurück liegen Graeme McDowell und Rory McIlroy nach einer starken 63. Die Deutschen Martin Kaymer und Alex Cjeka befinden sich nach der 65 (-7) ebenfalls in Lauerposition.

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