Top-Duo an der Spitze, Wiesberger "nicht sehr happy"

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Zur Halbzeit der mit acht Millionen Dollar dotierten DP World Tour Championship in Dubai lachen der Weltranglisten-Ersten Rory McIlroy und der Weltranglisten-Zweiten Luke Donald von der Spitze.

Drei Briten an der Spitze

Zum Duo aus Nordirland und England gesellt sich mit dem Schotten Marc Warren ein weiterer Brite, der bei 11 unter Par hält.

Bernd Wiesberger, der erste Österreicher der das Finale der European Tour erreichte, startet nach einer durchwachsenen Auftakt-Runde (72 Schläge) gut und liegt nach 15 Spielbahnen bei 4 unter Par, büßt aber dann noch zwei Schläge ein.

Wiesberger hadert mit seiner Form

"Ich bin wieder nicht sehr happy. Ich mag den Platz, aber es gelingt mir einfach nicht, wirklich tief zu schießen", erklärt der 27-Jährige.

"Ich habe mich heute oft beim Putten verlesen", ärgert sich der Oberwarter. Das erklärt einige vergebene Birdie-Möglichkeiten des Österreichers.

McIlroy leidet an Folgen eines Sonnenstichs

Rory McIlroy, der das "Race to Dubai" für sich entschieden hat, meint nach seinem Sprung an die Spitze. "Ich habe mich gestern nicht gut gefühlt. Der Kopf hat geschmerzt und ich hatte leichtes Fieber. Ich habe einiges getan, damit es mir heute besser geht. Aber ich fühle mich noch immer nicht hundertprozentig wohl", meint der Nordire, der auch in Dubai, wie schon zuletzt in Hongkong, von seiner Freundin Caroline Wozniacki begleitet wird.

Starke Südafrikaner

Einen Schlag hinter dem Spitzentrio lauert mit Branden Grace und Louis Oosthuizen ein Duo aus Südafrika bei 10 unter Par. Rang sechs (-9) teilen sich in den Jumeirah Golf Estates Richie Ramsay (SCO) und Carl Schwartzel (RSA).

Garcia mit 64er-Runde

Die Runde des Tages gelingt dem Spanier Sergio Garcia, der mit einer 64 den Platzrekord einstellt und sich auf den 18. Zwischenrang nach vorne kämpft.

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