NFL-Powerranking nach Week 7

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Was ist bloß mit der AFC los?

Ausgeglichenheit, Überraschungen en masse, beinahe jeder kann jeden schlagen - die NFL-Realität der Saison 2012.

Dass dabei die AFC im Schnitt das Niveau der NFC nicht halten kann, zeigt ein Blick auf die Tabelle.

Mit Houston, Baltimore und New England weisen nur drei Teams eine positive Bilanz auf - und auch dieses Trio ist nicht frei von Problemen. Dies eröffnet jedoch auch bestenfalls durchschnittlich gestarteten Teams noch alle Chancen auf die Playoffs.

Wesentlich kompetitiver kommt derzeit die NFC daher. Die schlägt sich auch im neuen LAOLA1-Powerranking nieder. Um die aktuelle Überlegenheit der NFC zu illustrieren, sind die Teams dieser Conference rot eingefärbt.

(Anmerkung: In Klammer befindet sich die Platzierung des jeweiligen Teams im Powerranking nach Week 4)

1 (2) ATLANTA FALCONS (6-0): Das einzige unbesiegte Team, also zum aktuellen Zeitpunkt die verdiente Nummer eins. Wenngleich nicht jede Partie (vor allem das jüngste Heimspiel gegen Oakland wirft Fragen auf) souverän gewonnen wurde, das Wichtigste ist: Die Falcons haben gewonnen, jedes Mal. Diese Konstanz ist in einer Saison der Überraschungen und wechselhaften Performances keine Selbstverständlichkeit.

2 (9) NEW YORK GIANTS (5-2): Der Champion verfügt möglicherweise  über das am meisten ausbalanzierte Team der Liga. Offense oder Defense – welche Stärke auch immer gerade gefragt ist, die Giants rufen sie ab. Nach holprigem Start gelangen zuletzt drei Siege in Serie, das 26:3 in San Francisco war aus der Kategorie extrem beeindruckend. „Mr. ComebackEli Manning ist die Souveränität eines zweifachen Super-Bowl-Siegers inzwischen geradezu anzusehen.

3 (6) GREEN BAY PACKERS (4-3): Aktuell nur Dritter in der NFC North, aber schon vor drei Wochen waren wir der Meinung, dass die Packers das Team sind, das es zu schlagen gilt. Dabei bleiben wir. Seither passierte zwar der unglaubliche Umfaller in Indianapolis, aber die beiden folgenden Auswärtsspiele hatten es in sich: Der Kantersieg in Houston war mehr als ein Statement, und bei den heimstarken Rams muss man erst einmal gewinnen. Keine Frage: Der Rodgers-Express nimmt Fahrt auf. Spannend wird, wie Green Bay den Ausfall von Charles Woodson (Schlüsselbeinbruch) verkraftet. Die Packers haben zuletzt jedoch bewiesen, dass sie mit Verletzungen umgehen können.

4 (1) HOUSTON TEXANS (6-1): Autsch, das 24:42 gegen Green Bay vor eigenem Publikum war eine richtige Watschn. Aber haken wir dies mal als kapitalen Ausrutscher ab. Denn im Spiel darauf im AFC-Showdown Baltimore 43:13 wegzufegen, zeugt von Reife und Klasse. Dazu kommt: Houston nimmt derzeit in der AFC einen Sonderstatus ein – Baltimore weggefegt, New England schwächelt, kein anderes Team hat eine positive Bilanz. Ohne Wenn und Aber: Das (realistische) Ziel der Texans muss Homefield Advantage in den Playoffs sein.

5 (10) CHICAGO BEARS (5-1): Starke Defense, starkes Laufspiel, Quarterback Jay Cutler hat sich weitestgehend im Griff – das schaut alles sehr, sehr gut aus in der „Windy City“. Die Bears verfügen diese Saison ohne Frage wieder über Playoff-Kaliber. Dennoch: Die ganz großen Brocken mussten sie bislang nicht aus dem Weg räumen, und am einzigen (Green Bay) bissen sie sich schwer die Zähne aus. Die nächste aufschlussreiche Bewährungsprobe erfolgt in drei Wochen gegen Houston.

In der NFC West haben sich die 49ers Luft verschafft

6 (5) SAN FRANCISCO 49ERS (5-2): Inzwischen hat die Platte schon Kratzer, so oft haben wir dieses „Lied“ angestimmt, aber es ist und bleibt das große Thema in der Bay Area: Ist das Passspiel gefordert, ein Spiel zu gewinnen, funktioniert es nicht. Das wurde schon in Minnesota ersichtlich, und erst recht beim Debakel gegen die New York Giants. Die Debatte, ob nicht Backup Colin Kaepernick die bessere Lösung als Alex Smith als Starter wäre, kommt dennoch zu früh. Mit dem Sieg gegen Seattle haben sich die 49ers in der toughen NFC West jedenfalls wieder etwas Luft verschafft.

7 (3) BALTIMORE RAVENS (5-2): In Baltimore rauchen in dieser Woche die Köpfe, so viel steht fest. Das 13:43 in Houston wirft viele Fragen auf. Vor allem jene, ob der Ausfall des „emotional leaders“ Ray Lewis zu verkraften ist. Aber auch, ob Joe Flacco dieses Team wirklich schultern kann, wenn es ernst wird. Der Ravens-Quarterback möchte als Elite bezeichnet werden, in den kommenden Wochen hat er die Gelegenheit, sich zu beweisen. Ansonsten erscheint eine an sich hoffnungsvolle Saison in Gefahr. Kleiner Tipp: Zudem täte eine ein wenig erhöhte Dosis Ray Rice ganz gut.

8 (8) NEW ENGLAND PATRIOTS (4-3): Nicht gerade souverän, was Tom Brady und Co. in den vergangenen Wochen abgeliefert haben. Vor allem die Regelmäßigkeit der Einbrüche im Schlussviertel in den vergangenen drei Spielen (Gesamtscore: 6:34) darf als bedenklich eingestuft werden. Gegen Denver und hoch motivierte Jets ging’s gut, in Seattle nicht. Keine Frage: Dieses Team verdient weiter höchsten Respekt. Aber unantastbar sieht ganz anders aus.

9 (15) SEATTLE SEAHAWKS (4-3): In San Francisco sah man das Duell zweier bärenstarker Teams, die ähnlich aufgebaut sind: Beinharte Defense, Power-Running-Rame, aber auch wankelmütiges Passspiel. Wenn man einen Rookie wie Russell Wilson als Quarterback startet, bekommt man eben eine Wundertüte. Gegen New England avancierte der Youngster zum Helden, in San Francisco tat er sich – von seinen Passempfängern im Stich gelassen – schwer. Potenzial hat der Junge aber allemal.

Adrian Peterson ist wieder ganz der Alte

10 (14) MINNESOTA VIKINGS (5-2):Wir geben es zu: So ganz trauen wir diesem sensationellen Aufschwung der Violetten aus dem hohen Norden noch nicht. Die Bilanz ist natürlich toll, aber zu einem guten Teil auch schlagbarer Konkurrenz geschuldet. Dennoch: Dieses Team hat etwas. Es ist zumindest unangenehm zu spielen. Arizona mit nur 58 Passing-Yards von Christian Ponder zu besiegen, spricht für sich. Außerdem ist es schön zu sehen, dass Adrian Peterson nach seiner schweren Verletzung wieder der Alte ist.

11 (11) DENVER BRONCOS (3-3): Gegen San Diego gab es wieder einmal jene Magie Peyton Mannings zu bewundern, die das letzte NFL-Jahrzehnt prägte. Ein 0:24 in einen Sieg zu verwandeln, ist großer Sport. Diese Partie offenbarte jedoch auch, dass noch nicht klar ist, wohin die Reise in dieser Saison geht. Denn wirklich gefestigte Teams gehen gegen San Diego nicht 0:24 in Rückstand. Dennoch: Das beinharte Auftaktprogramm (Niederlagen gegen Atlanta, Houston und New England) haben die Broncos solide überstanden. Aktuell sind die daher der Favorit auf den Gewinn der AFC West.

12 (16) PITTSBURGH STEELERS (3-3): Der Ärger über die Pleiten in Oakland und Tennessee ist riesig, das Versagen jedoch erklärbar. Denn irgendwann machen sich solch grobe Verletzungsprobleme bemerkbar. Quarterback und Leader Ben Roethlisberger präsentierte sich in dieser schwierigen Phasen jedoch in großer Form, auch das Laufspiel erwacht langsam zum Leben. Unter normalen Umständen wäre in der AFC North gegen Baltimore heuer kein Kraut gewachsen gewesen. Aber die Ravens wackeln zumindest. Da könnte noch etwas gehen.

13 (7) PHILADELPHIA EAGLES (3-3): Die Eagles stehen am Scheideweg. Dieses Team ist gut genug, um ernsthaft ein Wörtchen um die Playoffs mitzureden, steht sich bisweilen aber selbst im Weg, wie die knappen Pleiten in Pittsburgh und gegen Detroit zeigten. Möglicherweise waren diese Spiele jedoch auch ausgleichende Gerechtigkeit für die Minimalistensiege zu Saisonbeginn. Die Bye-Week kam jedenfalls zur rechten Zeit. Nun warten mit Atlanta und New Orleans die Wochen der Wahrheit.

14 (20) WASHINGTON REDSKINS (3-4): Wer diesen Redskins aktuell nicht gerne zusieht, ist kein NFL-Ästhet. Es kommt nicht von ungefähr, dass dieser tollkühn-explosive Teufelskerl namens Robert Griffin III wegen seiner spektakulären Aktionen quasi schon eine Stammplatzgarantie in unserem „Touchdown Tuesday“ hat. Wer den Sieg bei den Giants nur um Haaresbreite verfehlt und auch gegen Atlanta gute Figur macht, kann jedem NFL-Kontrahenten auf Augenhöhe begegnen. Für die Playoffs wird es trotzdem mehr als eng, man wird auch „RG3“ die üblichen Leistungsschwankungen eines Rookies zugestehen müssen. Trotzdem: Was wäre heuer schon drinnen, hätte Washington eine (Pass-)Defense…?

15 (25) NEW ORLEANS SAINTS (2-4): Lasset die Aufholjagd beginnen! Die vier Niederlagen zu Saisonbeginn gleichen in der NFC einem Genickbruch. Denn Atlanta ist in der NFC South enteilt, auch eine Wild Card erscheint ob der Konkurrenz aktuell unrealistisch. Die Offense um Superstar Drew Brees verfügt dennoch weiter über Extraklasse, weniger als 24 Punkte scorte sie heuer nie. Wenn nur die Defense nicht gar so fürchterlich wäre…

16 (18) NEW YORK JETS (3-4): Houston Paroli geboten, Indy abgeschossen, beinahe in New England gewonnen – unter dem Strich ist die Bilanz der vergangenen drei Wochen negativ, an Respekt hat die New Yorker Chaos-Gang jedoch gewonnen. Von der Klasse des Rosters her wird es ganz eng mit den Playoffs, aber wir stellen jetzt einfach mal folgende (gewagte?) Theorie auf: Dieser Haufen voller Egoisten wurde durch die Ausfälle der beiden Superstars Darrelle Revis und Ober-Egoist Santonio Holmes besser zusammengeschweißt. Die Moral stimmt derzeit, und das heißt etwas bei den Jets...

Geht's für Tannehill und Dolphins ab durch die Mitte?

17 (24) MIAMI DOLPHINS (3-3): Alle Achtung! Heimlich, still und leise spielt das Team aus Florida eine gute erste Saison-Hälfte. Den beiden dämlichen Niederlagen gegen die Jets und in Arizona folgten zwei knappe, aber achtenswerte Siege in Cincinnati und gegen St. Louis – zwei unangenehme Gegner. Rookie-Quarterback Ryan Tannehill spielt besser als erwartet, die Defense macht einen guten Job. Letztlich sind die Dolphins derzeit ein klassisches Durchschnittsteam, gegen das man ungern spielt – und das ist ein Fortschritt gegenüber der jüngeren Vergangenheit.

18 (17) DALLAS COWBOYS (3-3): Es ist erstaunlich wie dieses vom Potenzial her starke Team immer wieder Wege findet, zu verlieren. Das 29:31 in Baltimore war trotz guter Leistung ein Paradebeispiel. Jetzt warten die Giants zu Hause und Gastspiele in Atlanta und Philadelphia. „Huge Matchups“, wie es so schön heißt. Tony Romo und Co: „Time to step up“, wie es ebenso schön heißt!

19 (13) SAN DIEGO CHARGERS (3-3): Better wake up, Philip Rivers! Sechs Turnover beim Kollaps gegen Denver sind ein schlechter Scherz. Die Zahl seiner Interceptions (bislang neun) nimmt wieder eine unerfreuliche Entwicklung. Im Playoff-Rennen ist aber nach wie vor alles drinnen. Jetzt folgen machbare Aufgaben gegen Cleveland, Kansas City und Tampa Bay, dann reden wir weiter.

20 (19) ST. LOUIS RAMS (3-4): Die größte Errungenschaft dieser Saison ist wohl schon erbracht: Die Rams sind kein Jausengegner mehr. Ganz im Gegenteil: Trotz augenscheinlicher Löcher im Kader macht das Team aus Missouri der Konkurrenz das Leben schwer. So gesehen dürfen sich auch alle Ticketbesitzer für das Spiel gegen New England am kommenden Sonntag im Wembley-Stadion freuen. Als diese Partie vor einem Jahr fixiert wurde, hätte man noch getrost auf einen Kantersieg der Patriots wetten können. Viel Spaß!

21 (4) ARIZONA CARDINALS (4-3): Uuups, da ist irgendwie der Faden gerissen! Auf einen Traumstart mit vier Siegen folgten drei Pleiten gegen St. Louis, Buffalo und Minnesota. Nach einem der Hauptgründe muss man nicht lange suchen: 29 (!!) Sacks in den vergangenen vier Spielen sind einfach abenteuerlich. Kein Wunder, dass sich die beiden Quarterbacks Kevin Kolb und John Skelton abwechselnd weh tun. Nun wartet das richtungsweisende Division-Duell mit San Francisco. Angesichts der positiven Siegbilanz ist nach wie vor alles drinnen. Man weiß, wo man den Hebel ansetzen muss. Also: Aufwachen, liebe O-Line!

22 (12) CINCINNATI BENGALS (3-4): Uuups, da ist irgendwie der Faden gerissen, Teil 2! Auch die Bengals verhauten sich ihren guten Start mit drei Niederlagen in Folge – und das gegen Miami, Cleveland und Pittsburgh – Kontrahenten, die allesamt zumindest auf Augenhöhe sein könnten und sollten. Der junge Quarterback Andy Dalton bewegt zwar den Ball gekonnt, muss aber dringend an seinen Turnovern arbeiten. Zumindest eine Interception in jedem Spiel ist zu viel, beim Pflichtsieg gegen Cleveland waren seine vier Turnover der Killer.

23 (28) TENNESSEE TITANS (3-4): Guten Morgen, Chris Johnson! Der (ehemalige) Star-Running-Back ist aus seinem Tiefschlaf erwacht. Oldboy Matt Hasselback steht für solides Quarterback-Spiel und plötzlich freut man sich in Nashville über eine „Siegesserie“ von zwei Spielen. Interessant wird, wer als Spielmacher startet, sobald Jake Locker wieder fit ist.

24 (26) INDIANAPOLIS COLTS (3-3): Was sind eigentlich die „echten“ Colts? Das Team, das sensationell Green Bay niederringt? Oder jenes, das in der Woche darauf von den New York Jets 9:35 abgeschossen wird? Möglicherweise lautet die Antwort: Beides. Diese Unbeständigkeit ist das Kennzeichen talentierter Teams im Umbruch. Andrew Luck ist jedenfalls ein Goldgriff, und wer weiß:  Bei einem soften Schedule, der noch Duelle mit Tennessee (2 Mal), Miami, Jacksonville, Buffalo, Detroit und Kansas City parat hält, ist träumen zumindest erlaubt.

Calvin Johnson und Detroits haben Probleme

25 (22) DETROIT LIONS (2-4): Welch eine Enttäuschung, aber haken wir diese Saison ab. Die Lions standen sich bislang zu sehr selbst im Weg, für eine erneute Playoff-Qualifikation bedarf es wohl eines kleinen Wunders. Deshalb sollte der Rest dieser Saison als Charaktertest dienen. Spielt man akzeptabel, einfach kommende Saison neu angreifen. Spielt man schlecht, ist die gelungene Aufbauarbeit der vergangenen Jahre in Gefahr. Es wäre schade drum!

26 (27) TAMPA BAY BUCCANEERS (2-4): Dieses Team ist weiter in der Selbstfindungsphase. Positive Anzeichen sind da. Die Offense produziert akzeptakel. Wenn man verliert, dann mit maximal sieben Punkten Differenz – aber man verliert. Nun folgen Minnesota, Oakland, San Diego und Carolina – Bilanzkorrektur nicht ausgeschlossen.

27 (21) BUFFALO BILLS (3-4): Oh Gott, diese Defense ist eine Frechheit und verhindert mit im Schnitt 32,4 Gegenpunkten den heuer durchaus machbaren Gewinn der AFC East. Punkt – mehr gibt es nicht zu sagen.

28 (30) OAKLAND RAIDERS (2-4): Hmm, erst beinahe in Atlanta gewinnen, dann vor Heimpublikum Jacksonville nur mit Müh und Not in der Overtime niederringen. Ergibt keinen Sinn? Richtig. Wie traditionell so vieles bei den Raiders. Erstaunlich ist, dass es nicht gelingt, Darren McFadden richtig in Schwung zu bringen. Liefe der hoch veranlagte Running Back auf Hochtouren, wäre dies eine gute Basis.

29 (23) CAROLINA PANTHERS (1-5): Wir haben schon im letzten Powerranking die Frage aufgeworfen, ob Cam Newton ein Gewinner ist. Inzwischen ist diese Diskussion voll im Gang, beim Jungstar lagen nach der Niederlage gegen Dallas die Nerven blank. Vielleicht ist der Fehler, dass man Wunderdinge vom Jungstar erwartet (und er von sich selbst), anstatt es eine Spur konservativer anzugehen. Wie wäre es zum Beispiel mit ein wenig Laufspiel – also abseits von Newton selbst…?

30 (31) CLEVELAND BROWNS (1-6): Auch wenn der Sieg gegen Cincinnati vorübergehend Licht ins Dunkel brachte, dies wird eine verdammt lange Saison für die Browns. Dennoch, es bleibt dabei: Das Team aus Ohio ist am richtigen Weg. Das Rookie-Tandem Brandon Weeden/Trent Richardson gefällt.

31 (29) KANSAS CITY CHIEFS (1-5): Pfui, die bisherige Saisonleistung ist eine Gemeinheit! Nun darf sich also offiziell Brady Quinn anstelle von Matt Cassel als Starting-Quarterback versuchen. Konstruktiver und definitiv zukunftsträchtiger Vorschlag: Einfach weiter so! Dann gibt es 2013 einen frühen Draft-Pick und endlich einen vernünftigen Spielmacher in K.C. College-Heros wie Geno Smith oder Matt Barkley freuen sich schon auf einen an sich talentierten Roster.

32 (32) JACKSONVILLE JAGUARS (1-5): Eine Runde Mitleid, bitte! Jetzt ist mit Superstar Maurice Jones-Drew auch noch der einzige Lichtblick verletzt. Auch Quarterback Blaine Gabbert hat’s erwischt. Aber gut, das sollte weniger ins Gewicht fallen…

Peter Altmann

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