Teil 4: Ein Leben wie ein Profi

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Liebe Leserinnen und Leser,

Trotz unserer ersten Niederlage am vergangenen Sonntag gibt es für uns keinen Grund, die Köpfe hängen zu lassen. Im Gegenteil: Die knappe Pleite bei die Vienna Vikings motiviert uns umso mehr, diesen Samstag gegen die Giants alles zu geben, um unseren Platz in der Tabelle abzusichern.

Um für ein wenig Abwechslung zu sorgen, wurde ich darum gebeten, euch den Alltag eines Heeressportlers etwas näher zu bringen. Mein Arbeitstag beginnt zeitig um 7:30 Uhr mit der Standeskontrolle, was so viel heißt, dass meine Anwesenheit überprüft wird.

Danach widme ich mich meiner eigentlichen Berufung. Sei es Krafttraining, Sprinttraining, Football-spezifisches Training oder Pressetermine - als Heeressportler ist man viel unterwegs. Da kommen natürlich Regenerationsphasen nicht ungelegen, in denen man sich dehnt, seine Muskulatur mobilisiert, oder einfach nur vom Stress und Druck ein wenig Abstand gewinnt.

Andi Hofbauer gegen die Rangers (Quelle: Schellhorn)

Über mein derzeitiges Leben kann ich mich echt nicht beschweren, und auch Verletzungen der vergangenen Wochen konnte ich durch Physiotherapien und Schonung rasch wieder überwinden.

Schade ist, dass man als Mannschaftssportler beim Heer nicht weiterverpflichtet werden kann. Das heißt für mich, dass ich mich im Juli schon wieder vom Profi- Leben verabschieden muss. Zumindest kann ich als Student dann wieder länger schlafen…

Ich hoffe, dass ihr uns am Samstag (14:15 Uhr, Anm. d. Red.) lautstark und zahlreich unterstützt, wenn es heißt, die Riesen aus Graz zu bändigen. Das Wetter soll ja bekanntlich auch schön werden, also spricht nichts gegen einen tollen Football-Nachmittag.

Bis zum nächsten Mal,

Euer Andi.

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