Doppler/Horst out, aber durchaus zufrieden

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Clemens Doppler und Alexander Horst reisen ohne zählbarem Erfolgserlebnis, aber dennoch nicht unzufrieden, aus China zurück.

Das Duo verliert beim Grand Slam in Beijing auch das dritte Gruppenspiel knapp und belegt Rang 25.

Satzball knapp im Out

Nach den Dreisatz-Niederlage gegen Marcio/Pedro (BRA) und Gibb/Rosenthal (USA) setzt es im letzten Gruppenspiel gegen Ex-Weltmeister Julius Brink und dessen Interims-Partner Sebastian Fuchs eine 25:27, 20:22-Niederlage.

Im ersten Satz haben Doppler/Horst die Chance auf den Satzgewinn, ein Satzball landet aber knapp im Aus.

"Spielerische" Genesung

Die knappen Niederlagen gegen Top-Teams sind für das Duo die Bestätigung, am richtigen Weg zu sein. Vor allem, da in Beijing gesundheitliche Probleme dazukamen.

"Mich plagt seit dem ersten Qualifikationsmatch eine fiebrige Erkältung, eigentlich hätte ich im Bett liegen sollen", erklärt Doppler nach dem Aus.

"Aber die Chance auf einen Gruppenaufstieg war in jedem Match da – und genau diese Bestätigung gegen alle gewinnen zu können, ist für mich die beste Genesung!"

"Wir werden ernst genommen"

Für Partner Alex Horst ist nach den Spielen am Olympia-Court von 2008 klar: "Doppler/Horst ist in der erweiterten Weltspitze angekommen – wir werden ernst genommen!"

Derzeit fehle auch der Faktor Glück: "Heute ist ein Satzball um Zentimeter ins Out geflogen."

Der Verteidigungs-Spezialist ist sich sicher: "Das kommt sicher bald wieder auch bei uns vorbei – am liebsten wäre mir beim Conti Cup Finale in Alanya!"

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