Horst: "Zu ungenau gespielt"

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Für Clemens Doppler und Alex Horst ist die WM nach der 16:21, 20:22-Niederlage gegen Gibb/Patterson vorbei. "Wir haben zu ungenau gespielt und zu viele Eigenfehler produziert", analysiert Horst. "Im Block und Gegenangriff haben wir eh gut gepunktet." Trainer Nowotny findet bei seiner Analyse einen möglichen Grund für die ungewohnten Annahme-Probleme im Flutlicht-Spiel: "Die Annahme war vor allem im ersten Satz sehr instabil, ich führe das auf die Lichtbedingungen zurück."

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