"Heiß auf Klagenfurt"

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Klagenfurt bereit für das Beach-Highlight

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Vom 29. Juli bis zum 3. August findet in Klagenfurt zum 17. Mal der A1 Beachvolleyball Grand Slam statt.

Die österreichischen Hoffnungen ruhen auf Clemens Doppler und Alexander Horst, die in Gstaadt vor zwei Tagen Rang fünf erreichten.

Stefanie Schwaiger, die im Vorjahr in Klagenfurt EM-Gold geholt hatte, tritt nach dem Karriereende ihrer Schwester Doris mit ihrer neuen Partnerin Lisa Chukwuma an.

Doppler "heiß auf Klagenfurt"

Doppler, der sich bei der EM im Vorjahr das Kreuzband im rechten Knie gerissen hatte, zeigte sich bei einer Pressekonferenz am Montag in Klagenfurt optimistisch: "Für mich ist es sehr speziell wieder zurückzukehren. Wir sind heiß auf Klagenfurt."

Für Überraschungen könnte aber auch das Kärntner Duo Alexander Huber und Robin Seidl, in Gstaad zuletzt auf Rang neun, gut sein.

"Die zwei sind zu Hause zu vielem fähig", meinte Stefan Potyka, Vizepräsident des Österreichischen Volleyball Verbandes (ÖVV).

180 Teams, 400.000 Dollar Preisgeld

Insgesamt werden 180 Teams - davon 97 Herren-Duos und 83 Damen-Duos - aus 40 Nationen um 400.000 US-Dollar Preisgeld kämpfen. An sechs Tagen werden auf sechs Courts 176 Spiele ausgetragen.

Bei den Herren werden die US-Amerikaner Rosenthal/Dalhauser und die Europameister Nicolai/Lupo (ITA) als Favoriten gehandelt.

Bei den Damen ist mit den US-Amerikanerinnen Ross/Walsh und den Niederländerinnen Van Iersel/Meppelink zu rechnen.

Hauptstadt des Beachvolleyballs

Organisator Hannes Jagerhofer will Klagenfurt jedenfalls wieder zur Hauptstadt des Beachvolleyballs machen.

Bei der EM im Vorjahr besuchten rund 150.000 Menschen das Veranstaltungsgelände und die Side-Events. Für Tribünen und VIP-Zelt werden 1.400 Tonnen Stahl verbaut. Für die Courts werden 2.000 Tonnen Quarzsand aus Lackenbach im Burgenland herangekarrt.

Seit der Einführung neuer "Compliance-Regelungen" ist das VIP-Zelt in Klagenfurt nicht mehr ganz so gut besucht und die Dichte der angeblich Prominenten nicht mehr ganz so hoch wie früher.

Fix zugesagt haben bis jetzt dennoch unter anderem Michaela Dorfmeister, Michael Konsel, Otto Retzer, Kristina Sprenger, Wolfgang Fellner, Thomas Muster, Toni Polster sowie der unverwüstliche Richard Lugner.

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