Anthony-Show - Clippers-Rekord

Aufmacherbild
 

Anthony-Show bei Sieg - Rekord für die Clippers

Aufmacherbild
 

40 Punkte, sechs Assists und sechs Rebounds.

Mit dieser beeindruckenden Statistik führte Carmelo Anthony die New York Knicks zum 114:106-Erfolg bei den Orlando Magic.

Das Spiel war geprägt von Comebacks. Keine Comebacks von Spielern, sondern der jeweiligen Teams.

Das erste Viertel konnten die Hausherren für sich entscheiden. Im zweiten Abschnitt waren es die Mannen aus dem Big Apple, die klar überlegen waren.

Im dritten sollten wieder die Gastgeber das Ruder übernehmen, es reichte jedoch nicht. Im letzten Abschnitt schlugen die Gäste nochmals zurück und sicherten sich den Sieg.

Aufseiten der Unterlegenen zeigten Arron Afflalo und Jameer Nelson mit je 29 Zählern auf.

Rekord für die Clippers

Für die Los Angeles Clippers geht es wieder aufwärts. Nach 17 Siegen en suite sollten zwei Niederlagen in Serie Folgen. Doch bereits im letzten Spiel konnten Griffin und Co. wieder einen Sieg verbuchen.

Der zweite folgte nun gegen Golden State. Chris Paul schoss die Warriors mit 27 Punkten aus der Halle – 115:89.

Eine Serie geht für die Clippers weiter, war dies doch der zwölfte Heimsieg in Folge – neuer Franchise-Rekord!

„Wir waren ziemlich gut zu Hause. Alles dank unserer Fans, wir ernähren uns von ihnen. Wir müssen es hier weiterhin schwer machen, für andere Teams zu spielen“, erklärt Clippers-Topscorer Paul.

Pleite bei Nowitzki-Start-Comeback

Weiterhin nichts zu lachen gibt es für die Fans der Dallas Mavericks. Die Texaner verlieren zu Hause gegen Western-Schlusslicht New Orleans mit 96:99 nach Overtime.

Die Mavs verspielen im letzten Abschnitt eine Vier-Punkte-Führung und müssen in die Nachspielzeit. In dieser sind die Gäste nervenstärker und effizienter.

Kleiner Wehrmutstropfen: Dirk Nowitzki feierte sein Comeback in der Startformation und war mit 20 Punkten auf Anhieb Topscorer der Mavericks.

Niederlage trotz "Dirkules"-Start-Comeback

Love fällt länger aus

Eine bittere Pille müssen auch die Minnesota Timberwolves schlucken. Kevin Love fällt mit einem Mittelhandknochenbruch länger aus.

„Er ist ein wichtiger Teil unseres Spiels. Wir müssen versuchen, das zu kompensieren“, sagt Coach Rick Adelman über den Power Forward.

Das erste Spiel ohne den 24-Jährigen geht gegen Portland mit 97:102 verloren.

In den ersten drei Vierteln lief bei den Gastgeber gar nichts zusammen. Die Trail Blazers gingen mit einer komfortablen 18-Punkte-Führung in das letzte Viertel.

Doch es sollte nochmals spannend werden, die Hausherren holten Punkt um Punkt auf. Doch es war nicht genug,  am Ende trennten die Wolves nur fünf Zähler vom Ausgleich.

Spurs bleiben dran

Im Rennen um die Nummer-Eins-Position im Westen konnten die San Antonio Spurs einen wichtigen Sieg einfahren. Die Texaner fegten mit 109:86 über die Philadelphia 76ers hinweg.

In der eigenen Halle ließen die Spurs von Anfang an keine Zweifel aufkommen und entschieden jedes Viertel für sich.

Vor allem mannschaftlich präsentierten sich die Hausherren stark, mit Tim Duncan, Tony Parker, Manu Ginobili, Tiago Splitter, Danny Grren und Gary Neal erzielen sechs Akteure je mehr als zehn Punkte.

Bei der Truppe aus „Philly“ wusste einzig Spencer Hawes mit 22 Zählern zu überzeugen.

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen