Sterling setzt Strafe ab

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Donald Sterling kann offenbar die 2,5 Millionen Dollar Strafe, die er wegen rassistischer Beleidigungen zahlen muss, von der Steuer absetzen. Und das vollkommen legal. Da die NBA keine staatliche Behörde ist, kann der (Noch-)Besitzer der Los Angeles Clippers die Summe als Geschäftsausgabe verbuchen, womit er einen beträchtlichen Teil wieder zurückbekommen dürfte. Die Liga zwingt Sterling, den Klub zu verkaufen. Der 80-Jährige weigert sich jedoch.

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