Fastbreak: Achtung, tief fliegende Menschen!

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Thank God it's Wednesday!

Eine weitere Woche in der besten Basketball-Liga der Welt ist Geschichte. Zeit für die LAOLA1-Redaktion, die jüngsten Ereignisse in der NBA Revue passieren zu lassen.

Wie gewohnt blicken wir dabei nicht etwa (nur) auf die Ergebnisse, sondern beleuchten unter anderem die Tops und Flops, die besten Clutch-Performances und das Power-Ranking. Ganz nebenbei räumen wir die Statistik-Ecke auf und diskutieren kontroverse Themen im "One-on-One".

Einsteigen, anschnallen! LAOLA1 startet den Fastbreak. Sei dabei und diskutiere mit!

 

 Sie sind das beste Team der NBA und dennoch fanden sie in den vergangenen Wochen an dieser Stelle eigentlich viel zu wenig Beachtung. Die Rede ist natürlich von den Golden State Warriors. Die Truppe von Dompteur Steve Kerr (noch nie gewann ein Rookie-Coach so viele Spiele) steht aktuell bei 63 Siegen und wird als eine der besten Mannschaften der Geschichte in die NBA-Annalen eingehen. Die Warriors, die die Saison mit einer 67:15-Bilanz beenden könnten, führten die Liga zwischenzeitlich in der Offensiv- und Defensiv-Effienz an. Das gelang zuletzt den Chicago Bulls in der Rekord-Saison 1995/1996 (72 Siege). Außerdem gewinnt das Team aus Oakland durchschnittlich mit mehr als zehn Zählern Differenz. Zur Einordnung: Zweiter in dieser Statistik sind die Clippers mit Respektabstand - 6,4 Punkte. Zur weiteren Einordnung: In der NBA-Geschichte gab es sieben Teams, die in dieser Kategorie über eine ganze Saison zweistellig blieben. Mit Ausnahme der 1972er Milwaukee Bucks gewannen sie allesamt den Titel. Am meisten beeindruckte jedoch die erst kürzlich gegen die Spurs zu Ende gegangene Siegesserie (12 Erfolge in Serie). Denn obwohl es für die Warriors seit Wochen um "nichts" geht, spielen sie ihre Gegner in Grund und Boden.

 Als Fastbreak-Episode acht online ging, rangierten die Miami Heat mit 34:40 Siegen noch auf Platz sieben der Eastern Conference und steuerten schnurstracks auf das "Traum-Duell" mit den Cleveland Cavaliers zu. Seither läuft es am South Beach aber überhaupt nicht mehr rund. In der Vorwoche hagelte es eine bittere Pleite gegen die Cavs (88:114), eine knappe gegen Detroit (98:99) und eine weitere bittere gegen Indiana (89:112). Miami ist nach der Niederlagenserie zwischenzeitlich sogar bis auf Rang zehn abgerutscht und liegt derzeit einen halben Sieg hinter Boston (8.). Immerhin ist nach dem Heimsieg gegen Charlotte und mit dem moderaten Schedule - Chicago, Toronto und Orlando und auswärts in Philadelphia - noch alles möglich. Mindestens genauso schlecht erging es zuletzt den Oklahoma City Thunder, deren Niederlagenserie nun bei vier Pleiten in Serie steht. Auch für OKC ist der Playoff-Platz erst einmal futsch. New Orleans ist jetzt der Gejagte.

 Für den schlechtesten April-Scherz sorgte am vergangenen Mittwoch wohl "ESPN". Der US-Marktführer präsentierte der Weltöffentlichkeit seine neue - gewöhnungsbedürftige - Website. Immerhin hatten es die Inhalte an diesem Tag aber in sich, war doch über eine der statistisch außergewöhnlichsten Nächte der NBA-Saison 2014/2015 zu lesen. Es begann in Houston, wo James Harden einmal mehr seine Kandidatur für die MVP-Auszeichnung unterstrich. Der "Rocket" verwandelte beim 115:111 gegen Sacramento acht von neun Dreiern und verbuchte mit 51 Punkten einen neuen Karrierebestwert. Auf der Gegenseite empfahl sich DeMarcus Cousins mit 24 Punkten, 21 Rebounds zehn Assists und sechs Blocks für das All NBA First Team. Wenig später trennten sich Dallas und OKC 135:131 sowie die Clippers und Portland 126:122 – dafür wurde das Wort "Offensivspektakel" erfunden. Chris Paul verbuchte mit 41 Punkten und 17 Assists ein Monster-Double-Double.

  Dass aus einem Flop ganz schnell auch mal ein Top werden kann, bewiesen in der vergangene Woche Warriors-Point-Guard Shaun Livingston und Dallas-Aushängeschild Dirk Nowitzki. Als der Deutsche bei der deutlichen 110:123-Niederlage im Laufe des dritten Viertels seine Lieblingsposition im Low-Post bezog, schlug ihm Livingston mit der Faust von Hinten zwischen die Beine. Der 2,13m-Hüne fand dies zwar in dem Moment genauso wenig lustig wie die NBA, die den Warriors-Akteur für ein Spiel sperrte, aber wie Dirk im Anschluss mit der Situation umging, ist top: Zunächst wirkte er mit seinen Aussagen ("Im Zweifel für den Angeklagten. Er ist normalerweise nicht der Typ von Spieler") gegenüber den Medien und dem Liga-Büro, das ihn Tags darauf befragte, wohl einer längeren Sperre entgegen. In den darauffolgenden Tagen zog er sich und Livingston dann in gewohnter Manier durch den Kakao. "I really enjoyed his tight grip he had. I really enjoyed that" oder "He said: 'It' was really impressive'", um nur zwei Zitate zu nennen. Beste Unterhaltung!

 

Rechtzeitig zu den Playoffs scheinen die San Antonio Spurs zu alter Stärke zurückgefunden zu haben. Die Zahlen untermauern dies. Seit dem 27. Februar gewannen die Spurs 18 ihrer 21 Spiele, was die zweitbeste Bilanz in diesem Zeitraum bedeutet (Golden State 19:3, Anm.). Dabei agierte der Champion sogar als effizientestes Team der Liga, indem die Popovich-Mannen ihre Gegner mit durchschnittlich 15,2 Punkten Unterschied (per 100 Ballbesitze) bezwangen. Die 18. Playoff-Teilnahme in Serie ist längst unter Dach und Fach. Es ist der längste aktive Streak und der fünftlängste der gesamten NBA-Historie. Die Spurs zelebrieren derzeit wieder ihren typischen Basketball, in der es keinen absoluten Topscorer gibt - im Gegenteil. Beim 123:93-Sieg über Denver scorten die (ehemaligen?) "Big Three" um Tim Duncan, Tony Parker und Manu Ginobili insgesamt nur zwölf Punkte (so wenige wie noch nie!) und die Texaner siegten dennoch deutlich. Übrigens: Die Spurs sind das erste und wohl auch einzige Team, dass die Warriors in dieser Saison zweimal bezwingen konnte. Beim jüngsten Aufeinandertreffen lag der Top-Favorit gegen den Titelverteidiger zwischenzeitlich mit 28 Punkten zurück - so weit wie noch nie in dieser Saison. Sind die Spurs gar das Kryptonit für die "Super-Mannschaft" aus der Bay-Area? 

  • 1 - Sim Bhullar ist der erste indisch-stämmige NBA-Spieler der Geschichte. Der 2,26 Meter lange Center unterschrieb bei den Sacramento Kings kürzlich für zehn Tage und kam gegen Minnesota zu einem Kurzeinsatz. 
  • 2 - Seit der Einführung der Block-Statistik (1973/1974) schafften nur zwei Spieler 20+ Punkte, 20+ Rebounds, 10+ Assists, 5+ Blocks in einem Spiel. Kareem Abdul-Jabbar und DeMarcus Cousins beim 111:115 gegen Houston.
  • 3 - Beim 100:87-Heimsieg über die Indiana Pacers verbuchte Celtics-Forward Evan Turner 13 Punkte, elf Rebounds und zwölf Assists und damit sein drittes Triple-Double der Saison. Besser noch: Er heimste alle drei binnen der jüngsten 21 Spiele ein. In den 360 Spielen vor jenem Zeitraum gelang Turner nie ein Triple Double.
  • 5 - Das 68:63 über Wisconsin im Endspiel um die NCAA-Meisterschaft bedeutete für die Duke Blue Devils nicht nur den fünften Triumpf im Kampf um die Staatsmeister-Krone, sondern auch den insgesamt fünften für Duke-Coach Mike Krzyzewski. Er stieg in dieser Wertung damit zur alleinigen Nummer zwei hinter dem legendären John Wooden auf.
  • 12 - Kürzlich wurde der Sieger der "ESPN-Bracket Challenge" bekanntgegeben. Der zwölfjährige Sam Holtz aus dem Großraum Chicago setzte sich gegen 11,57 Millionen Mitspieler durch. Den Gewinn von 20.000 US-Dollar bekommt er aber aufgrund des nicht vollendeten 18. Lebensjahres nicht ausbezahlt.
  • 12 - Die Liste jener Teams, die im Laufe der Saison in einem Spiel zumindest 40 Dreier versuchten, ist kurz und ließt sich langweilig. Die Cavaliers, Warriors, Blazers, Mavericks, 76ers und Pistons schafften das Kunststück jeweils einmal. Aus der Reihe tanzt lediglich Houston mit gleich zwölf Spielen mit zumindest 40 Distanzwürfen.
  • 17 - Wir bleiben jenseits der 7,24 Meter - und in Cleveland. J.R. Smith schleuderte beim 99:94-Erfolg über Chicago gleich 17 Dreier in den Arena-Himmel. Während er hingegen aus dem Zweierland keinen einzigen Wurf abgab. Noch nie verbuchte ein Spieler derart viele Dreierversuche und keinen Zweipunkt-Field-Goal-Versuch.
  • 27,2 - In den vergangenen neun Spielen brachte es Brook Lopez im Schnitt auf 27,2 Punkte und 10,1 Rebounds pro Spiel. Der Center traf dabei 60,7 Prozent seiner Wurfversuche und führte die Nets zu einer 8:1-Bilanz - und vorrübergehend auf einen Playoff-Platz.
  • 80 - Point Guard Chris Paul ist für die Clippers Goldes wert. "CP3" war beim 126:122 über Portland an 80 Punkten beteiligt (Assist oder eigener Abschluss, Anm.) Durchschnittlich zeichnet er "nur" für rund 42 Punkte pro Abend verantwortlich. Außerdem avancierte er mit zum dritten Spieler der NBA-Geschichte (Pete Maravich, Allen Iverson), die 40+ Punkte, 15+ Assists erzielten, gleichzeitig aber nur maximal einen Turnover zuließen. 

 

Brook Lopez spielte zuletzt in Top-Form und war in vielen Spielen der Garant für einen Sieg seiner Brooklyn Nets, denen die Playoff-Teilnahme kaum noch zu nehmen sein dürfte. Er bewahrte im "Battle of New York" die Nerven und schickte einen misslungenen Floater von Deron Williams zwei Sekunden doch nur durch den Ring - 100:98.

Zwischen den Golden State Warriors und den Phoenix Suns bahnte sich schon während der letzten fünf Minuten eine heiße Schlussphase an. Als die Gameclock dann weniger als eine Minute anzeigte, enttäuschten die Akteure nicht. 35 Sekunden vor dem Ende sorgte Klay Thompson per Step-Back-Dreier für das 102:102. An eine Overtime wollte man dennoch nicht so recht glauben. Erst recht nicht, als P.J. Tucker keine zehn Sekunden später einen Tiefschlaf von Harrison Barnes zum 104:102 nutzte. Doch dann kam Steph Curry und rettete mit seinem Dreier zum 105:104 6,8 Sekunden vor dem Ende den Abend - scheinbar. Denn nun waren wieder die Suns an der Reihe. Diesmal dauerte es sogar weniger als zwei Sekunden, ehe Barnes erneut von der Rolle war und den nächsten potenziellen Gamewinner zuließ - 106:105 Suns. Mit der Schlusssirene besserte Barnes dann aber all seine Fehler aus und "presste" den Spalding zum 107:106 in den Korb.

Nicht minder spannend: Gerald Hendersons akrobatischer Layup zum 92:91 über Philadelphia, der die Chancen auf einen Playoff-Push nach wie vor aufrechterhält. Oder Marcus Smarts Buzzer Beater in Toronto (117:116 OT), für den selbiges gilt.

 

In der Vorwoche noch im Fastbreak das "Top-Thema", in dieser Woche schon in der Hall of Fame. Wieder einmal scheint es, als hätten wir einem Spieler zur Verbesserung seiner Reputation verholfen. Der ehemalige Star-Center und Frauenheld (siehe dazu Fastbreak: Episode 8; Anm.) Dikembe Mutombo führt die elfköpfige "Hall-of-Fame"-Class für 2015 an.

Neben dem Kongolesen werden auch der kürzlich zurückgetretene Schiedsrichter Dick "Iron Man" Bavetta (zur Story), der Kentucky-Head-Coach John Calipari und Lisa Leslie, ihres Zeichens die erste Frau, die in einem offiziellen WNBA-Spiel dunkte, in die Ruhmeshalle in Springfield, Massachusetts, aufgenommen.



Das NCAA-Tournament ging in der Nacht auf Dienstag mit dem 68:63 der Duke Blue Devils über die Wisconsin Badgers zu Ende. Obwohl (oder gerade weil) viele College-"Stars" wie Karl-Anthony Towns, Trey Lyles oder Jahlil Okafor beim Saisonhighlight der Schulsportler einen bleibenden Eindruck hinterließen, wird die Spielzeit 2014/2015 ihre letzte und einzige in der NCAA gewesen sein. Wie mehr und mehr andere Talente wagen sie nach nur einem Jahr am College ("one and done") und damit zum frühestmöglichen Zeitpunkt (im Alter von 19 Jahren und mehr als ein Jahr nach Highschool-Abschluss, Anm.) den Sprung in die NBA. Das wirft die Frage auf:

Muss die NBA das Mindestalter für den Liga-Eintritt anheben!

Pro (Kevin Bell): Aktuell dürfen sich jene Spieler zur Draft melden, die im Kalenderjahr des angestrebten Auswahlverfahrens bereits mindestens ein Jahr die Highschool beendet haben und zudem zumindest 19 Jahre alt werden. Ich würde gerne sehen, dass dieses Limit um ein Jahr nach oben verschoben wird und die NBA-Prospects sich zumindest zwei Jahre am College (oder in den diversen Ligen der FIBA-Welt) beweisen müssen. Daraus ergeben sich aus meiner Sicht Vorteile für die Akteure selbst, aber auch für NBA- und College-Teams und die Basketball-Fans im Allgemeinen. So könnten die Spieler, anstatt mit 19 am Ende einer NBA-Rotation auf Minuten zu hoffen und den Trainings-Statisten zu geben, ein weiteres Jahr wertvolle Wettkampf-Erfahrung sammeln und an zusätzlichen Skills arbeiten, oder sich in puncto Persönlichkeit weiterentwickeln. Eine Erhöhung des Mindestalters könnte auch das Produkt "College-Basketball" verbessern, da die Coaches zumindest zwei Jahre Zeit haben, dem Kader Philosophie, Spielsysteme und Prozesse einzutrichtern. Welcher Fan würde das ablehnen? Für die NBA-Teams vergrößerte sich in weiterer Folge die Sample-Size für die Scouting-Reports bzw. könnten Verletzungen früher und besser erkannt werden. "Busts" wie Greg Oden und Kwame Brown würden seltener werden, Darko Milicic wäre vermutlich heute kein Kickboxer, auch wenn die Scouting-Wissenschaft eine äußerst ungenaue bleibt.

Contra (Hubert Schmidt): Ein Alterslimit für NBA-Spieler ist für mich nur deshalb überhaupt eine Überlegung wert, da der Unterbau mit der D-League zu unattraktiv ist. In Europa stehen teilweise 16-Jährige in den Kadern der Topteams. Diese Talente profitieren vom täglichen Training mit den Besten ihrer Zunft und können gleichzeitig in Nachwuchs- oder Farmteams Spielzeit sammeln. Das System D-League ist im Vergleich dazu und auch im Unterschied zu anderen US-Profiligen unausgereift und bislang keine echte Alternative. Trotz dieser Schwäche sehe ich den Vorteil des derzeitigen Alterslimits nicht, geschweige denn den einer Anhebung dieses Limits. Warum soll man volljährige Sportler in ihren Möglichkeiten einschränken? Wo wäre der Gewinn für den Sport oder den Basketballer gewesen, wären ein Kevin Garnett oder ein Kobe Bryant zwei Jahre später in die beste Liga der Welt gekommen? Ist ein Spieler gut genug, um in der NBA einen Vertrag zu ergattern, soll er nicht durch sein Alter eingeschränkt sein. Zudem haben die NBA-Teams noch immer die besten Ressourcen, um mit einem Spieler individuell zu arbeiten und ihn zu verbessern. Durch eine Anhebung des Alterslimits würde ich für den College-Basketball mittelfristig keinen Vorteil erwarten. Die Scheu von jungen US-Amerikanern davor, statt einem College-Jahr in Übersee zu spielen, wird geringer. Einem sogar zweijährigen Verbleib am College ohne Verdienst, würden mehr und mehr Spieler einen lukrativen Vertrag in Europa oder China vorziehen.

 

Dass Carmelo Anthony nach seiner Knie-Operation für den Rest der Saison ausfallen würde, war bekannt. Auch, dass der 125-Millionen-Mann regelmäßig im Rahmen von Heimspielen im Madison-Square-Garden zugegen ist und Reha-Übungen absolviert, ist nichts Neues. Allerdings fragte sich der ein oder andere Knicks-Insider zuletzt, warum "Melo" nicht - wie unter verletzten Spielern üblich - im Anzug auf der Ersatzbank Platz nimmt.

Marc Berman von der "New York Post" will jetzt das Motiv dafür erfahren haben. Nicht jedoch von Coach Derek Fisher, der angab, sich über die Gründe „nicht sicher“ zu sein, sondern von einem nicht näher benannten "Mitarbeiter" der Franchise.

Dieser gab an, dass der Forward deshalb nicht auf der Bank sitze, weil er sich fürchte, durch einen Spieler, der einem ins Aus springenden Ball hinterherhechtet, verletzt zu werden.

C’mon man!

 

Kevin Bell 


Hinweis: Die nächste Fastbreak-Ausgabe - die letzte der laufenden NBA-Saison - gibt es ausnahmsweise am Donnerstag, dem 16. April, da in der Nacht zuvor der letzte Spieltag der Regular Season steigt.

Name
Position
Dick Bavetta
Referee
John Calipari
Coach
Louis Dampier
Spieler
Lindsay Gaze
Coach
Spencer Haywood
Spieler
Tom Heinsohn
Coach
John Isaacs
Spieler
Lisa Leslie
Spielerin
Dikembe Mutombo
Spieler
George Raveling
TV-Analytiker
Jo Jo White
Spieler
Bell
Schmidt
  1. Golden State Warriors
  1. San Antonio Spurs
  1. San Antonio Spurs
  1. Golden State Warriors
  1. Atlanta Hawks
  1. Atlanta Hawks
  1. Houston Rockets
  1. Houston Rockets
  1. Cleveland Cavaliers
  1. Cleveland Cavaliers
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