Österreich kämpft um letzte EM-Chance

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"So lange wir auch nur ein Prozent Chance haben, glauben wir daran", gibt sich ÖBV-Teamchef Neno Asceric kämpferisch.

Nach der 57:68-Niederlage gegen die Ukraine am Sonntag hat Österreich wohl tatsächlich nur mehr theoretische Chancen auf die EM-Teilnahme 2013 in Slowenien.

Das ÖBV-Team liegt zwei Runden vor Ende der Qualifikation auf dem dritten Platz in Gruppe C.

Verschwindend geringe Aufstiegschance

Um die winzige Chance auf das EM-Ticket am Leben zu erhalten müssen die Österreicher am Mittwoch ihr letztes Heimspiel gegen Ungarn gewinnen.

Auch im abschließenden Auswärtsspiel gegen Kroatien müsste wohl ein Sieg her, um Platz drei abzusichern und als einer der vier besten Gruppendritten doch noch die Qualifikation zu schaffen. Dafür bräuchte es aber auch einiges an Schützenhilfe.

Auch Asceric betont, dass vier Punkte reichen könnten. Bevor diverse Rechenspiele angestellt werden können, muss gegen Ungarn aber der erste Schritt gemacht werden.

Revanche für die Niederlage in Ungarn?

Im letzten Heimspiel des Jahres 2012 geht es aber nicht nur, um die winzige Chance auf die EM, sondern auch um Revanche für das 75:81 in Ungarn vor zwei Wochen.

Asceric erwartet ein "enges und hartes Spiel" im Multiversum Schwechat und hofft, dass seine Schützlinge "lernen, knappe Spiele zu gewinnen".

„Wir waren immer knapp dran. Die Burschen würden sich einen Sieg verdienen“, so der Teamchef.

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