Kritik in Argentinien vor WM

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Zehn Jahre nach ihrem sensationellem Sieg bei Olympia in Athen wollen Argentiniens Stars wie Manu Ginobili, Luis Scola, Pablo Prigioni und Andres Nocioni bei der WM in Spanien (30.8.-14.9.) wohl ein letztes Mal gemeinsam auflaufen. Die Spieler üben allerdings harsche Kritik am mit Korruption kämpfenden Verband. Von 20 Mio. Dollar Schulden ist die Rede. Präsident Vaccaro wurde bereits abgelöst. Kapitän Scola nennt weitgehende Reformen als Bedingung für ein WM-Antreten, ist aber optimistisch.

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