Es geht ans Eingemachte

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ABL-Grunddurchgang geht in die Zielgerade

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Der Grunddurchgang in der Admiral Basketball Bundesliga (ABL) geht in die Zielgerade.

Am Sonntag steigt mit fünf Begegnungen die 18. Runde. Vier weitere Runden stehen danach noch aus.

Die "Top 6", die sich auch bereits für das Playoff-Viertelfinale qualifizieren, scheinen so gut fix. Um die jeweiligen Positionen ist jedoch noch alles offen.

Vorteile für Güssing

In den Kampf um Rang sechs, den nun schon seit Wochen die Güssing Knights innehaben, dürfte nur mehr der UBSC Graz eingreifen können.

Das Team aus der steirischen Landeshauptstadt müsste dazu in seinen ausstehenden vier Spielen die nun schon drei Partien anhaltende Siegesserie weiter ausbauen.

Die Südburgenländer - mit noch fünf Begegnungen - haben vorerst nicht nur zwei Zähler mehr auf dem Konto. Bei Punktegleichheit mit Graz am Ende des Grunddurchgangs hätten die Knights aufgrund der beiden gewonnen direkten Aufeinandertreffen ebenfalls die Nase vorne.

Graz muss gegen den Meister ran

Im Fernduell empfängt Güssing am Sonntag (17.00 Uhr) den WBC Wels. Für die Steirer geht es gleichzeitig zu Hause gegen die Oberwart Gunners.

UBSC-Coach Pit Stahl war in der Vergangenheit ebenso für die Burgenländer tätig wie die Spieler Milan Stegnjaic, Samo Grum und Marko Moric.

Zusatzmotivation braucht es also nicht, wenn Graz gegen den amtierenden Meister den vierten Erfolg in Serie anpeilt.

Wels mit Selbstvertrauen

Güssing wiederum darf auf seine Heimstärke in der laufenden Saison (6:1 Siege in der ABL) setzen und hat Wels außerdem auch im Cup-Viertelfinale besiegt.

Der WBC reist allerdings mit dem Selbstvertrauen des Derby-Sieges gegen Gmunden vom vergangenen Sonntag ins Südburgenland.

Schlager steigt in Klosterneuburg

Der Schlager der 18. Runde heißt Dukes Klosterneuburg - Bulls Kapfenberg (19.00 Uhr, Sky Sport Austria live).

Die Niederösterreicher sind nach sieben Erfolgen in Serie und dank Welser Schützenhilfe wieder Tabellenführer.

Die Obersteirer kommen als Viertplatzierter zum Wiedersehen mit Moritz Langegger, der nach einem Meniskuseingriff Ende des vergangenen Jahres gegen seinen Ex-Club jedoch noch nicht auf das Parkett zurückkehren wird.

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