Gunners atmen auf: Neno Asceric bleibt an Bord

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Der Meister stellt die Weichen für die Zukunft und trifft eine erste wichtige Personalentscheidung.

Headcoach Neno Asceric bleibt Oberwart erhalten.

Nach einigen Gesprächsrunden mit der Vereinsführung einigte man sich auf einen neuen Zwei-Jahres-Vertrag mit dem "Meistermacher.“

Vertrag mit Ausstiegsklausel

Gemeinsam mit Präsident Thomas Linzer, Vize-Präsident Richard Senninger und Manager Andreas Leitner wurde die Fortsetzung der Zusammenarbeit beschlossen.

Asceric hat im neuen Vertrag eine Ausstiegsklausel für das Ausland nach dem ersten Jahr.

"In Österreich gibt es für mich nur eine Option, weil ich mich in Oberwart einfach sehr wohl fühle. Aber irgendwann möchte ich ins Ausland", so der 45-Jährige.

Einbau junger Spieler

Die Gunners sind trotz des Hintertürchens für einen Weggang froh, dass „die erfolgreiche Zusammenarbeit“ weitergeht.

„Das war unser absoluter Wunsch, denn Neno hat wesentlichen Anteil an unseren Erfolgen und passt perfekt zum Verein“, so Ober-Gunner Thomas Linzer.

Wichtig für die Entscheidung pro Asceric war neben seinen taktischen Fähigkeiten vor allem der Umgang und Einbau junger Spieler.

„Er hat ihnen Vertrauen geschenkt und ist sehr an der Entwicklung interessiert.“

"Alle ans Herz gewachsen"

In den nächsten Tagen soll der Kader für die neue Saison fertig gestellt werden. Asceric freut sich darauf und auch schon auf die neue Saison.

„Die Klubführung, die Spieler und unsere tollen Fans – alle sind mir schon ans Herz gewachsen. Da arbeite ich sehr gerne weiter, im Moment geht es um die Zukunft der Gunners und da beginnen wir nach dem Titelgewinn wieder bei Null – das muss allen klar sein.“

Asceric warnt davor, in der Vergangenheit zu leben. „Es gibt nichts Schlimmeres, als sich auf seinen Erfolgen auszuruhen. Die Karten werden für alle Teams neu gemischt!“

Nationalteam wartet und startet

Bevor Ende August die Vorbereitung der Oberwart Gunners startet, gilt die volle Konzentration des 22-fachen Ex-Teamspielers dem Nationalteam, das er auch betreut.

„Wir starten jetzt in die Vorbereitung für die Länderspiele Mitte Juli.“

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