"Eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer"

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Titelverteidiger magnofit Güssing Knights könnte am Donnerstag (19.30 Uhr) als erstes Team den Halbfinal-Einzug in der Admiral Basketball Bundesliga fixieren.

Die Burgenländer haben die ersten beiden Spiele der "best of five"-Viertelfinalserie gegen die Redwell Gunners Oberwart zu Hause klar gewonnen, nun müssen sie erstmals zum Lokalrivalen.

In allen drei weiteren Paarungen steht es 1:1.

Zollner erwartet "Riesenherausforderung"

"In Oberwart zu gewinnen ist für jeden Gegner eine Riesenherausforderung", meinte Güssing-Trainer Matthias Zollner.

In der regulären Saison ist es seinem Team bei zwei Anläufen zweimal gelungen, allerdings setzte es gegen die Gunners auch zwei Heimniederlagen.

Im Play-off gaben sich die Knights dagegen als einzige Mannschaft bisher keine Blöße, ließen nur 57 bzw. 58 Punkte des Rivalen zu.

BC Vienna muss reagieren

Grunddurchgangssieger BC Zepter Vienna dagegen ist bei den Arkadia Traiskirchen Lions bereits gefordert. Nach einer überraschenden 68:81-Niederlage am Dienstag soll der Heimvorteil zurückgeholt werden.

"Uns allen muss die jetzige Situation bewusst sein", forderte BC-Generalmanager Petar Stazic Strbac. "Wir müssen in Spiel drei reagieren."

Sonst droht dem Meister von 2013 das vorzeitige Aus.

"Schwalbe macht noch keinen Sommer"

Die leicht favorisierten ece bulls Kapfenberg und Swans Gmunden wollen ihre Auftaktniederlagen vom Wochenende gegen den WBC Raiffeisen Wels bzw. die Klosterneuburg Dukes endgültig hinter sich lassen und auswärts auf 2:1 stellen.

"Eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer", warnte Gmunden-Manager Harald Stelzer nach dem 77:56-Heimsieg am Dienstag.

Wels-Trainer Ken Scalabroni sprach vor dem dritten Duell mit Kapfenberg vom "wichtigsten Spiel der Saison". Bei den Oberösterreichern ist Diego Kapelan weiter fraglich, Tremaine Ford fällt wegen einer Lungenembolie aus.

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