Race of Champions geht an Coulthard

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Der Sieger im Race of Champions heißt erstmals David Coulthard. Der 13-fache Formel-1-GP-Gewinner setzt sich im Finale auf Barbados gegen den deutschen Mercedes-F1-Testpiloten Pascal Wehrlein in beiden Läufen durch.

Für den Schotten war es nach 2008, als er im Wembley-Stadion Sebastien Loeb unterlag, sein bereits zweiter Final-Einzug.

Titelverteidiger Romain Grosjean muss ebenso vorzeitig die Segel streichen wie die Nations-Cup-Gewinner vom Vortag, Tom Kristensen und Petter Solberg.

Keine unangnehme Zeit auf Barbados

"Wir hatten eine fantastische Woche, ich kann mich an kein vergleichbares Wochenende zu erinnern", dankt Coulthard dem Veranstalter, den Fans und den technischen Mitarbeitern.

"Da ich zurückgetreten bin, ist es umso schöner, eine Trophäe zu gewinnen. Aber ich denke, dass jeder erkannt hat, dass wir mit Pascal einen künftigen Star gesehen haben."

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