Wurz fordert mehr Sicherheit

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Alexander Wurz plädiert für dieselben Sicherheitsstandards in den Formel-1-Nachwuchsserien wie in der Königsklasse. "Wenn man sich speziell GP2-Rennen anschaut, dann sind die Fahreranforderungen erschreckend schlecht, sehr schlecht - und diese Piloten kommen dann in die Formel 1", erklärt der 38-Jährige. Nach der durch Ex-GP2-Champion Romain Grosjean ausgelösten Start-Kollision in Spa war eine brisante Diskussion entbrannt. Wurz will Verursacher von schweren Unfällen hart sanktionieren.

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