Sebastien Loeb feiert 70. WRC-Sieg

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Sebastien Loeb landete seinen siebenten Streich in Argentinien.

Der französische Citroen-Pilot gewann die längste Rallye seit 15 Jahren vor seinem Teamkollegen Mikko Hirvonen.

Zugleich war es der 70. Sieg des achtfachen Weltmeisters, der damit seine WM-Führung weiter ausbaute.

 Citroen in eigener Liga

"Es ist unglaublich. Eine solch schwierige Rallye sieben Mal in Folge zu gewinnen ist umwerfend", freute sich der 38-Jährige nach der letzten Sonderprüfung.

"Ich bin glücklich für mein Team, nach der Pleite in Portugal war es wichtig, in Argentinien möglichst viele Punkte zu holen", so Loeb weiter.

Um den Doppelsieg nicht zu gefährden, pfiff Citroen zu Beginn des letzten Tages Hirvonen zurück, damit sich die beiden Werkspiloten nicht gegenseitig in Fehler hetzten.

Der Vorsprung auf den Rest des Feldes betrug zu diesem Zeitpunkt nämlich bereits 1:46 Minuten.

Schadensbegrenzung bei Ford

Pech hatte Mini-Leihgabe Dani Sordo, der seinen Werks-Ford auf Rang drei liegend auf der letzten Stage nach einem Riss des Keilriemens abstellen musste. So erbte Mads Östberg den dritten Rang.

Petter Solberg verbesserte sich durch den Sordo-Ausfall noch auf sechs, gewann zudem die Power Stage und liegt in der WM-Wertung als erster Verfolger nun 18 Punkte hinter Loeb.

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