Sordo: "Mehr war nicht drinnen"

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Dani Sordo und der DS3 - noch keine Liebesbeziehung

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Dani Sordo hofft, dass ihm ein Testlauf vor der Portugal-Rallye hilft, nach der enttäuschenden Mexiko-Rallye wieder zu seiner Form auf Schotter zu finden.

Mexiko war seine erste Schotter-Rallye für Citroen seitdem er heuer nach zwei Jahren als Mini-Fahrer wieder zum französischen Hersteller wechselte. Es war zudem sein erster Auftritt auf Schotter mit seinem DS3 World Rally Car, das den C4 ersetzte, mit dem er von 2007 bis 2010 seine Rennen für Citroen bestritt.

Sordo hatte einige Mühe, ehe er ein ordentliches Setup für Mexiko finden konnte. Er plagte sich während der Rallye mit Übersteuern und fehlendem Antrieb herum.

Trotz Problemen bestes Mexiko-Ergebnis

Mit Platz vier schaffte er trotzdem sein bis dato bestes Resultat bei diesem Event. Mit seinen Zeiten konnte er die Spitzenfahrer aber nicht wirklich gefährden. Er beendete die Rallye schlussendlich über sechs Minuten hinter Sieger Sebastien Ogier.

„Das Ergebnis war gut für die Hersteller- und Fahrer-Wertungen. Mehr war aber nicht drin und deshalb müssen wir weiter arbeiten“, erzählte Sordo.

„Es ist schwierig, zu sagen, wo genau das Problem lag. Ich habe die Straßen als extrem rutschig empfunden. Dadurch konnte ich natürlich nicht wirklich Selbstvertrauen tanken. Vielleicht müssen wir uns die Aufhängung und das Getriebe anschauen.“

Testfahrten sollen Fortschritt bringen

„Auf Schotter ist es immer schwierig und für mich ist es noch schwieriger als bei anderen Rallyes. Wir müssen etwas am Setup finden, mit dem wir mehr Vertrauen in das Auto bekommen.“

„Ich hätte mich auf manchen Passagen viel besser fühlen können. Wir werden bei unseren Testfahrten hart arbeiten und hoffen, dass wir in Portugal eine bessere Leistung erbringen können“, fügte er hinzu.

Die Portugal-Rallye, die vierte der laufenden Weltmeisterschaft 2013, beginnt am 11. April.

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