Todesfall bei Rallye Dakar

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Nach nur drei Tagen hat die Rallye Dakar ihr erstes Todesopfer zu beklagen. Der polnische Motorradfahrer Michal Hernik wurde am Dienstag auf dem Abschnitt von San Juan nach Chilecito bei Kilometer 206 etwa 300 Meter von der Strecke entfernt leblos aufgefunden. Äußere Anzeichen eines Unfalls gebe es keine, die Todesursache des 39-Jährigen ist noch unklar. Bisher kostete die Dakar in ihrer Geschichte 60 Menschen das Leben. Hernik ist das fünfte Opfer den bisher sieben Rallyes in Südamerika.

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