Dritter Todesfall bei der Dakar

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Bourgin - ein leidenschaftlicher Rallye-Fahrer

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Die 35. Rallye Dakar trägt erneut Trauer und hat einen weiteren Todesfall zu beklagen.

Der französische Motorradfahrer Thomas Bourgin kollidierte am frühen Freitagmorgen mit einem chilenischen Polizei-Auto, welches in entgegengesetzter Richtung unterwegs war.

Tödlich verletzt

Der 25-Jährige, der auf dem Weg zum Start der Spezialprüfung des Tages unterwegs war, erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Das herbeigeeilte Ärzte-Team konnte lediglich seinen Tod feststellen. Dieser sei wahrscheinlich sofort eingetreten, hieß es in einer Presseaussendung des Veranstalters ASO.

Der genaue Unfallhergang ist noch unklar und wird derzeit untersucht.

Rallye-Passion

Bourgin, der aus Saint Etienne stammt, bestritt die Dakar zum ersten Mal und lag in der Gesamtwertung an der 68. Position.

Seine Rallye-Leidenschaft entdeckte er 2009 bei seiner Teilnahme an der Marokko-Rallye.

Beim Africa Race 2011 belegte er den vierten Platz, die Tunesien-Rallye desselben Jahres beendete er auf Platz sieben.

Nicht der erste Todesfall

Bereits am Mittwoch waren bei der Dakar zwei Menschen ums Leben gekommen.

Ein Begleitfahrzeug war auf der Etappe von Arequipa (Peru) nach Arica (Chile) frontal mit einem Taxi zusammengestoßen.

Der Taxifahrer und ein Passagier verstarben.

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