Coma und Al-Attiyah bauen ihre Führung aus

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Nasser Al-Attiyah aus Katar hat am Mittwoch bei der Rallye Dakar in der Auto-Kategorie seinen bereits vierten Tagessieg gefeiert und damit die Führung weiter gefestigt.

Der Mini-Pilot liegt nach der Anden-Überquerung von Calama in Chile nach Salta in Argentinien (358 km) bereits über 28 Minuten vor Giniel de Villiers (RSA/Toyota) und 43 Minuten vor dessen Markenkollegen Yazeed Alrajhi (KSA).

Während Al-Attiyah nur noch drei Etappen auf seinen zweiten Gesamtsieg nach 2011 fehlen, ist die Dakar für Titelverteidiger Nani Roma (Mini) nach einem Unfall auf der 10. Etappe gelaufen.

Coma baut Vorsprung aus

Marc Coma kam  seinem fünften Motorrad-Gesamtsieg einen Schritt näher.

Der Spanier landete auf der zehnten Etappe, die über 371 Kilometer von Calama (Chile) nach Cachi (Argentinien) führt, auf dem zweiten Platz. Auf Landsmann und Tagessieger Joan Barreda büßte er 1:39 Minuten ein.

Gesamt führt Coma 7:35 Minuten vor dem Portugiesen Paulo Goncalves, der am zehnten Teilstück nicht über Position fünf hinauskommt.

Walkner gibt auf

Die Dakar ist für Debütant Matthias Walkner auf der viertletzten Etappe wegen einer Erkrankung vorzeitig zu Ende gegangen.

Der Sensationssieger des dritten Teilstücks der legendären Offroad-Veranstaltung musste am Mittwoch auf dem Verbindungsweg zum Start der Sonderprüfung des zehnten Teilstücks von Calama (CHI) nach Cachi (ARG) wegen Magenproblemen aufgeben.

"Er musste sich mehrmals übergeben und dann leider aufgeben. Er ist gerade im Wohnmobil mit unserem Arzt unterwegs nach Salta", teilte KTM-Teammanager Alex Doringer auf Walkners Facebook-Seite mit. 

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