Das gebe ihnen die Möglichkeit, die Yamaha gemeinsam zu verbessern. Rossi ist sich der Tatsache bewusst, dass der Teamkollege immer der erste Rivale ist. "Aber ich mag es der Teamkollege von Lorenzo zu sein, ich hoffe er bleibt bei Yamaha."

Rossi fördert Nachwuchs

Ein Nachfolger für Rossi in der MotoGP drängt sich derzeit keiner auf. Wobei der "Doktor" sehr wohl Nachwuchs in Italien sieht.

"Bagnaia, Morbidelli und da ist mein Bruder der in der CEV fährt, Bulega, ich habe sicher welche vergessen. Wie auch immer, es gibt bestimmt 10 die einmal mein Nachfolger werden können."

Zwei davon, Romano Fenati und Francesco Bagania, fahren 2014 für Rossis Moto3-Team.

Auch wenn das Rennen in Katar für das junge Team noch nicht ganz nach Plan lief, ist Rossi glücklich mit der Entwicklung seiner Fahrer: "wir haben mit dem Team und der an der Arbeit mit Sky Spaß. Wir haben um Fenati und Bangaia herum eine Mannschaft auf dem höchsten Niveau aufgebaut."

Von Fenati war Rossi nach dessen starken Trainingsleistungen etwas enttäuscht, nachdem der junge Italiener im Rennen nur auf Platz 12 gelandet war. "Wir hatten viel mehr von ihm erwartet - denn er hatte das Potential", so Rossi. "Aber wir sind ein neues Team und wir benötigen etwas Zeit um anzukommen."

"Werde solange fahren, wie es geht"

Was wird Rossi tun, wenn er seinen Helm dereinst an den Nagel hängt? Einen Wechsel in die Rallye-Serie schließt Rossi, der bereits mehrfach an der Rallye Monza teilgenommen hat, nicht aus.

"Ich liebe es, es ist meine große Passion. Ich bin Auto gefahren, ich bin Rallye gefahren, die Monza Rallye am Ende des Jahres." Rossi fuhr auch schon in der Rallye-Weltmeisterschaft, doch: "Ich habe mich dazu entschieden, dass ich so lange es geht Motorradrennen fahren werde."

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