MotoGP-Fahrer drohen mit Streik

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Das MotoGP-Rennen in Motegi wird zum Zankapfel. Der GP wurde aufgrund der Fukushima-Katastrophe auf 2. Oktober verschoben. Doch die meisten Fahrer halten es für zu gefährlich dort zu fahren. "Ich werde nicht hingehen. Das ist meine Meinung, die ich nun schon seit geraumer Zeit habe", bekräftigt Casey Stoner. Dorna-Chef Carmelo Ezpeleta wird am 31. Juli eine Entscheidung über eine mögliche Absage treffen: "Dann werden wir die Bestätigung haben, ob die Radioaktivität ein Problem ist."

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