Bradl mit Heimrennen versöhnt

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Fünf Runden lang führt Stefan Bradl das Heimrennen am Sachsenring an, doch am Ende reicht es nur für Platz vier. "Die Gefühle sind gemischt. Es war natürlich toll, das Ding einige Runden anzuführen, aber ich habe mir dadurch einen Podiumsplatz ausgerechnet. Ich habe mein Bestes gegeben und bin mit Platz vier zufrieden", zeigt sich der Deutsche letztendlich versöhnt mit seinem Rennen, zumal er beinahe gecrasht ware. "Ich habe das Vorderrad einmal verloren und wäre fast gestürzt", erzählt Bradl.

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