Maverick Vinales auf den Spuren von "Top Gun"

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Um seinen Heim-GP in Aragon zu promoten, durfte Suzuki-Pilot Maverick Vinales seine GSX-RR gegen einen F-18 Kampfjet eintauschen. Der Trubel fand auf dem Flugplatz in Zaragoza statt.

Natürlich pilotierte Vinales den Jet, der eine Höchstgeschwindigkeit von über 2.100 km/h erreichen kann, nicht selbst. Der Kapitän des Jets, J. Barcala, nahm sich im Vorfeld über eine Stunde Zeit für den 20-Jährigen, um ihn auf die extremen G-Kräfte vorzubereiten, die bei dem Flug herrschen würden.

Danach wurde es ernst für Vinales, der mit dem Jet von Zaragoza nach Aragon geflogen wurde. Die durchschnittliche Flugzeit nach Aragon beträgt in etwa eineinhalb Stunden, in der F-18 betrug dauerte es jedoch nur zehn Minuten.

"Die beste Erfahrung meines Lebens"

Damit Vinales die Zeit in der Luft besser nutzen konnte, wurde vor dem eigentlichen Flug noch einiges an Luft-Akrobatik und Kampfsimulation getestet.

Co-Pilot Vinales ist nach dem Erlebnis außer sich. "Es war die beste Erfahrung in meinem bisherigen Leben", so der MotoGP-Rookie. "Das kann mit nichts verglichen werden, auch nicht mit dem Moment, an dem ich Moto3-Weltmeister geworden bin."

Ziemlich große Worte, doch der Spanier holt weiter aus. "Es ist eine einzigartige Erfahrung, ein Einmal-im-Leben-Ding. Ich fühle mich privilegiert, diese unglaubliche Erfahrung gemacht zu haben."

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