"Ein Rennen, das Spaß gemacht hat"

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Der Grand Prix der USA in Laguna Seca brachte Casey Stoner seinen fünften Saisonsieg. Damit hatte der Australier nicht gerechnet.

Stoner hatte sich im Qualifying am Samstag nur mit einer Harakiri-Runde auf den zweiten Startplatz schieben können, während die Konkurrenten Jorge Lorenzo und Dani Pedrosa konstant schneller waren.

"Das ganze Wochenende über hatten wir nicht wirklich die Pace von Dani und Jorge und wir fühlten uns nicht wohl bei dieser Pace", sagte Stoner, nachdem er den US Grand Prix heute doch gewinnen konnte - vor Lorenzo und Pedrosa.

Änderungen tragen Früchte

"Aber wir haben über Nacht einige Änderungen vorgenommen und waren vor dem Rennen ein wenig zuversichtlicher", so der strahlende Sieger weiter.

"Das Motorrad fühlte sich mit vollem Benzintank nicht großartig an, darum mussten wir warten und geduldig sein."

Aber in der zweiten Rennhälfte drehte Stoner auf, schnappte sich am Eingang der Corkscrew zunächst Teamkollege Pedrosa und wenige Runden später Lorenzo auf der Ziel-Geraden, die in Laguna Seca vielmehr ein Linksknick ist.

"Eines meiner besten Rennen"

"Aber als Dani und Jorge dann Probleme mit dem Grip hinten bekamen, wurde unser Motorrad mit jeder Runde besser", so Stoner.

"Es war definitiv eines meiner besten Rennen und eines, welches Spaß gemacht hat."

Dauergast am Podest

Vor der Sommerpause hat Stoner auch die Führung in der Gesamtwertung behauptet.

Zur Zeit hat der Australier nach neun Podestplätzen in zehn Rennen 193 Punkte auf dem Konto - 20 mehr als Verfolger Lorenzo.

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