Wurz gewinnt in Atlanta

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Alexander Wurz gewinnt mit seinen Teamkollegen Stephane Sarrazin und Franck Montagny das "Petit Le Mans" in Atlanta.

Nach 1.000 Meilen Renndistanz kommt das Peugeot-Trio mit fünf Runden Vorsprung auf den von Oreca eingesetzten Vorjahres-Peugeot mit Nicolas Lapierre, Marc Gene und Nicolas Minassian ins Ziel.

Peugeot ist der Titel im "Intercontinental Le Mans Cup" ein Rennen vor Schluss damit nicht mehr zu nehmen.

Audi wirft weg

"Ich habe nicht unbedingt die meiste Arbeit geleistet, aber ich bin glücklich nun alle drei klassischen Sportwagen-Rennen gewonnen zu haben: Le Mans, Sebring und Petit Le Mans", freut sich Wurz via Twitter über seinen Erfolg.

Erzrivale Audi erwischt einen schwarzen Tag und geht leer aus. Das Auto von Dindo Capello, Allan McNish und Tom Kristensen verliert nach einem Crash mit einem GT-Auto viel Zeit wegen Reparaturen an der Box und muss schließlich mit Lenkungsproblemen aufgeben.

Der zweite Ingolstädter Werkswagen mit Timo Bernhard, Romain Dumas und Marcel Fässler duelliert sich acht Stunden lang mit dem Wurz-Peugeot um den Sieg, ehe Dumas bei einem Überholmanöver gegen Montagny einen GT-Porsche touchiert und in der 296. Runde in die Streckenbegrenzung kracht.

Ferrari holt GT-Sieg

In der GTPro-Klasse setzt sich das Ferrari-Trio rund um Ex-F1-Piloten Giancarlo Fisichella durch.

Richard Lietz, der mit seinem Teamchef Christian Ried an den Start ging, muss sich in der GTAm-Kategorie mit dem sechsten Rang begnügen.

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