90 Jahre - 90 Fakten

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24 Stunden von Le Mans: 90 Jahre - 90 Fakten

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Motorsport-Fans blicken an diesem Wochenende wieder gespannt nach Le Mans. Mit dem 24-Stunden-Rennen steigt DAS Motorsport-Spektakel des Jahres.

In diesem Jahr feiert der Langstrecken-Klassiker sein 90-jähriges Bestehen (Samstag, ab 15 Uhr LIVE).

LAOLA1 hat 90 Fakten zum 90-jährigen Jubiläum:

 

1. Start zum legendärsten Langstrecken-Rennen ist am Samstag, den 22. Juni, um 15 Uhr.

2. 81. Auflage: Der 24-Stunden-Klassiker feiert zwar 90-jähriges Jubiläum, es ist aber erst die 81. Auflage. 1936 fiel das Rennen wegen Streiks und Unruhen in Frankreich aus. Zwischen 1940 und 1948 war wegen des 2. Weltkriegs eine Austragung unmöglich.

3. Drei Österreicher am Start: Alexander Wurz fährt für Toyota in der LMP1, Dominik Kraihamer ist mit Lotus in der LMP2 am Start, Richard Lietz pilotiert in der GT-Klasse einen Porsche 911.

4. Die Teamkollegen von Alex Wurz bei Toyota sind Nicolas Lappiere und Ex-F1-Pilot Kazuki Nakajima. Dominik Kraihamer bildet mit Thomas Holzer (GER) und Jan Charouz (CZE) ein Team. Richard Lietz teilt sich seinen Porsche mit den Deutschen Marc Lieb und Timo Bernhard.

5. Vier österreichische Sieger: Wurz ist mit zwei Siegen Österreichs erfolgreichster Le-Mans-Starter. 2009 gewann er mit Peugeot, 1996 in einem Porsche. 1971 verewigte sich Helmut Marko in der Siegerliste, 1965 gewann Jochen Rindt.

6. Für Dominik Kraihamer ist es der dritte Start in Le Mans. 2011 feierte er in der LMP2 sein Debüt, 2012 startete er in der LMP1. Langfristig will der 23-jährige Salzburger um den Gesamtsieg kämpfen, kurzfristig ist das Ziel die erste Zielankunft. Denn bei seinen ersten beiden Starts schied er jeweils aus.

7. Richard Lietz stellt sich zum siebenten Mal der Herausforderung. Der 29-Jährige startet für Porsche in der GT-Klasse. Bisher konnte er zwei Mal (2007 beim Debüt und 2010) gewinnen.

Alex Wurz beim Sieg 2009

32. Andre Lotterer, Tom Kristensen, Bruno Senna, Giancarlo Fisichella, Alex Wurz – Namen, die Sport-Fans ein Begriff sein. Der weltweit bekannteste Fahrer im Feld ist allerdings ein anderer: Patrick Dempsey, bekannt als Dr. Derek Sheperd („McDreamy“) aus  Greys Anatomy. Der Schauspieler ist vom Motorsport-Virus befallen und startet nach 2009 zum zweiten Mal in Le Mans.

33. Dempsey hat einen bekannten Co-Teameigner: Fußball-Star Alessandro Del Piero wird allerdings – noch? – nicht selbst hinter dem Steuer Platz nehmen.

34. Dempsey ist nicht der erste Schauspieler, der sich in Le Mans versucht. So startete etwa Paul Newman 1979 und wurde sogar Zweiter!

35. Safety-Car-Phase: Unausweichbar beim 24-Stunden-Rennen. 2012 war das Rennen 2:22 Stunden neutralisiert, insgesamt drei Mal mussten die Safety-Cars ausrücken. 2011 dauerte diese Phase mit 4:46 Stunden doppelt so lange – und ist die Rekordzeit in Sachen Neutralisation.

36. Die Startnummer 1 ist die erfolgreichste Nummer in Le Mans: Zehn Mal gewann ein Auto mit der „1“ auf der Nase das Rennen.

37. Im Rennen 2012 gab es in den 24 Stunden 19 Führungswechsel, 18 Mal war ein Audi an der Spitze. Nur zwischen Runde 83 und 85 lag ein Toyota (Wurz-Kollege Nakajima) an der Spitze des Feldes. Zum Vergleich: 2011 gab es 46 Führungswechsel.

38. Audi setzte 2012 eine Serie von Debütsiegen fort. 2000 gewann der R8 bei seinem ersten Einsatz ebenso wie 2006 der R10 TDI, der Audi R18 TDI (2011) und schließlich der Audi R18 e-tron.

39. 125 Fahrer konnten sich bisher in die Siegerliste der 24 Stunden von Le Mans eintragen.

40. Nur 21 davon konnten ihren Erfolg im darauffolgenden Jahr wiederholen. Darunter sind seit 2012 auch Treluyer, Fässler und Lotterer.

41. Von den 168 Startern sind nich weniger als 41 Le-Mans-Frischlinge. Prominenster und aussichtsreichster Rookie ist Lucas di Grassi, der im Audi mit der Nummer 3 um Podestplätze kämpfen wird.

42. Spitznamen: Der Audi R18-etron trug den Spitzenamen Electra, 2011 hatte das Sieger-Auto den teaminternen Namen Red Sonja.

43. Pole Position ist nicht alles! Seit 1963 konnte nur acht Mal der Quali-Schnellste am Ende auch über den Sieg jubeln. Bei einem 24-Stunden-Rennen sind sichtlich andere Qualitäten gefordert.

44. Österreicher am Kommando-Stand: Neben den drei Aktiven in den Cockpits stellt Österreich einen sehr wichtigen Mann an der „Mauer“. Dr. Wolfgang Ullrich verantwortet als Motorsport-Direktor das Geschehen bei Audi. Und das höchst erfolgreich. Zu 11 Siegen mit Audi kommt noch einer mit Bentley (2003).

45. 33 der 56 Teams sahen 2012 die Zielflagge – so viele, wie nie zuvor in der Geschichte.

46. Viel heftiger war der Ausfallsreigen 1970: Nur 7 Teams sahen die Zielflagge. Beim Debüt 1923 erreichten hingegen alle gestarteten Teams das Ziel.

47. Der erste Pilot, der drei Mal in Folge in Le Mans gewinnen konnte, war Wolff Barnato (GBR) in den Jahren 1928, 1929 und 1930. Treluyer, Lotterer und Fässler könnten dieses Kunststück heuer ebenfalls schaffen.

48. Porsche hält nicht nur den Rekord an Gesamtsiegen, die Zuffenhausener haben mit sieben Siegen in Folge (1981 bis 1987) auch die längste Erfolgsserie.

49. Ein weiterer Wurz-Rekord: 13 Jahre lagen zwischen seinen Siegen 1996 und 2009 – einen so großen Abstand zwischen zwei Siegen hat kein Fahrer. Den größten Abstand zwischen erstem und letztem Sieg hat Hurley Haywood, der seine Premiere 1977 feierte und zuletzt 1994 ganz oben stand.

50. Die 50. Auflage gewannen Jacky Ickx und Derek Bell 1950 mit einem Porsche 956C.

51. Der Le-Mans-Start hat einen fixen Platz in der Motorsport-Geschichte. Das Start-Prozedere, bei dem die Fahrer von der gegenüberliegenden Straßenseite zu ihrem Auto liefen, kam allerdings letztmals 1969 zum Einsatz.

52. Die schwärzeste Stunde erlebte Le Mans 1955: Bei einem Unfall auf der Zielgeraden flogen Teile des Mercedes von Pierre Levegh, der von Mike Hawthorn geschnitten wurde, auf die Tribünen, dabei kamen inklusive dem Unglücks-Piloten 84 Menschen ums Leben.

53. Insgesamt ließen 116 Menschen am Kurs von Le Mans ihr Leben – 84 davon starben beim Unfall 1955.

54. Der letzte Pilot, der in einem 24-Stunden-Rennen in Le Mans starb, war Jo Gartner. Der Wiener krachte in der Nacht bei über 300 km/ auf der Mulsanne-Geraden gegen eine Leitplanke.

55. 1967 begründeten Dan Gurney und A.J. Foyt das gängige Feier-Ritual am Sieger-Podest, als sie mit Champagner um sich spritzten.

56. Unter den 168 Startern finden sich in diesem Jahr auch zwei Damen: Keiko Ihara ist Teil des Gulf Racing-Teams, Natacha Gachnang pilotiert ebenfalls in der LPM2 einen Morgan-Judd von Morand Racing.

57. Insgesamt sind 31 Nationen aus allen fünf Kontinenten im Fahrerfeld vertreten.

58. Den größten Teil stellt Frankreich mit 37 Teilnehmern gefolgt von Großbritannien (27).

59. Der Franzose Christophe Bochut feiert 20-Jahr-Jubiläum in Le Mans. Beim Debüt 1993 durfte der damals 26-Jährige über den Gesamtsieg mit Peugeot jubeln.

60. Die erfolgreichsten Nationen bei den 24 Stunden von Le Mans sind Großbritannien und Frankreich. Fahrer aus diesen beiden Nationen fuhren insgesamt 40 Siege ein.

61. Die schnellste je gefahrene Qualifying-Runde erzielte Hans-Joachim Stuck 1985 in 3:14,843 Minuten.

62. Bisher waren 55 Frauen beim Langstrecken-Klassiker am Start. Rekordstarterin ist Annie-Charlotte Verney, die zwischen 1974 und 1983 zehn Mal in Folge dabei war.

63. Porsche und Le Mans – das ist eine besondere Beziehung. Seit 62 Jahren war in jedem Jahr zumindest ein Porsche am Start. In den letzten Jahren nicht mehr in der höchsten Kategorie, das wird sich aber 2014 wieder ändern.

64. 1971 waren unter den 49 Startern nicht weniger als 33 mit einem Porsche unterwegs.

Henri Pescarolo war als Fahrer und Teamchef in Le Mans

65. Henri Pescarolo kann als „Mr. Le Mans“ bezeichnet werden. 33 Mal nahm er als Fahrer teil vier Mal konnte er das Rennen gewinnen. Dazu kommen Einsätze als Teamchef.

66. 30 Mal probierte es Bob Wollek in seiner Karriere in Le Mans, gewinnen konnte er den Klassiker nie. Sechs Mal durfte der Mann aus Straßburg am Podest jubeln.

67. Jacky Ickx gewann bei 15 Einsätzen sechs Mal und stand drei Mal als Zweiter am Podest, 5 Mal sicherte er sich die Pole Position und erzielte fünf Mal die schnellste Rennrunde.

68. Die Fans stürmen Jahr für Jahr Le Mans. Laut Veranstalter ACO wurde 2008 mit 258.000 Zuschauern ein Rekord aufgestellt.

69. Ausrichter ist der ACO, der Autombile Club d’Oeust (Autombil Klub des Westen).

70. Für Alexander Wurz ist es der siebente Start in Le Mans. Sein Debüt konnte er mit einem Joest-Porsche 1996 gewinnen. 2009 jubelte er als Teil des Peugeot-Teams neuerlich.

71. Wurz hält auch einen Rekord: Mit 22 Jahren und 118 Tagen ist er der jüngste Gesamtsieger der „24 Stunden von Le Mans“,

72. 20 Nationen stellten bisher Le-Mans-Sieger. Mit vier verschiedenen Siegern ist Österreich die Nummer 7 dieser Bestenliste.

73. Bei der Anzahl der Rennsiege liegt Österreich mit ebenfalls vier auf Rang acht der ewigen Bestenliste.

74. 22 Fahrer konnten bei ihrem ersten Start in Le Mans gewinnen – zuletzt gelang dies Laurent Aiello 1998.

75. 1971 setzte Steve McQueen dem Klassiker ein filmisches Denkmal. Für den Film wurden die Original-Wagen des Rennens von 1970 gekauft. An den Kino-Kassen war der Film kein Erfolg, entwickelte sich aber Jahre später zum Kult.

76. Der älteste Sieger der Geschichte ist Luigi Chinetti, der beim Sieg 1949 47 Jahre und 343 Tage alt war.

77. Der Franzose Yannick Dalmas feierte mit vier verschiedenden Herstellern – Peugeot, Porsche, McLaren, BMW – Siege.

78. Ein weiterer Österreicher in der Rekordliste ist Horst Felbermayer, Sr. Als Gentleman Driver ist er der älteste Starter der Le-Mans-Geschichte. Beim Rennen 2011 war er 66 Jahre und 3 Monate.

79. Einen unrühmlichen Rekord hält Hans Heyer. Der Deutsche war 12 Mal am Start und sah nie das Ziel.

80. Der Franzose Louis Rosier war 1950 als Marathon-Mann unterwegs. Er saß insgesamt 23 Stunden und 15 Minuten hinter dem Steuer – sein Sohn Jean-Louis Rosier übernahm für zwei Runden das Steuer, gemeinsam gewannen sie das Rennen!

81. 2009 musste das Safety Car gleich sieben Mal ausrücken – Rekord!

82. Apropos Safety Car: Aufgrund der Länge der Strecke kommen in Le Mans deren drei zum Einsatz um die Auswirkungen aufs Renngeschehen etwas zu beschränken.

83. Erfolgreichster Reifenhersteller ist Dunlop mit 34 Gesamtsiegen. Verfolger Michelin (21) wird in diesem Jahr aber näher rücken, rüsten die Franzosen doch alle LMP1-Starter aus.

84. Emanuele Pirro stand zwischen 1999 und 2007 neun Mal in Folge am Siegerpodest – jeweils mit Audi. Die Serie riss 2008 mit Rang sechs.

85. Bei der Anzahl an Podestplätzen führt Tom Kristensen, der 12 Mal zur Siegerehrung durfte. Die Chancen stehen gut, dass der Däne diesen Rekord in diesem Jahr ausbaut.

86. Das erfolgreichste Auto der Le-Mans-Geschichte ist der Audi R8 mit fünf Siegen zwischen 2000 und 2005.

87. Erfolgreichste Nation bei den Herstellern ist Deutschland. Wenig überraschend, sind doch Porsche (16 Siege) und Audi (11) die erfolgreichsten Hersteller.  Dazu kommen noch zwei Siege von Mercedes und einer von BMW.

88. 1999 schrieb Mercedes nicht durch Erfolge Schlagzeilen, sondern durch spektakuläre Überschläge. Peter Dumbreck landete nach mehrfachem Überschlag im Wald neben der Strecke, auch Mark Webber hatte eine ungewollte Luftfahrt.

89. Der erfolgreichste Formel-1-Pilot der Geschichte war vor seiner F1-Zeit bereits in Le Mans am Start. 1991 absolvierte Michael Schumacher mit Karl Wendlinger und Fritz Kreutzpointner als Mercedes-Junior in einem Sauber die 24 Stunden und beendete diese auf Rang fünf.

90. Drei Mal gestartet, drei Mal gewonnen: Woolf Barnato (GBR) kann auf eine 100-Prozent-Quote in Le Mans verweisen. Ähnliches gelang auch Jean-Pierre Wimille, der bei seinen beiden Starts 1937 und 1939 jeweils als Sieger ganz oben stand.

Philipp Bachtik

8. Die Klassen: LMP1 steht für Le Mans Prototype 1. Im Gegensatz zur  LMP2 (serienbasierende Antriebe) dürfen echte Rennmotoren eingesetzt. In der GTE Pro sind seriennahe GT-Sportwagen mit Profi-Rennfahrern am Start. In der GTE Am Sportwagen mit mindestens einem Amateur.

9. Titelverteidiger ist Audi. Das Trio Benoit Treluyer, Marcel Fässler und Andre Lotterer gewann 2011 und 2012 und ist auch in diesem Jahr wieder gemeinsam am Start.

10. Audi dominierte in den letzten Jahren. Seit dem Jahrtausendwechsel ging der Gesamtsieg nur zwei Mal an eine andere Marke: 2003 schlug Bentley – eine Konzern-Schwestern – zu, 2009 schnappte Peugeot den Ingolstädtern den Sieg weg. 11 Siege in 13 Jahren sprechen für sich.

11. Erfolgreichste Marke ist aber Porsche. Die Zuffenhausener konnten 16 Mal den Gesamtsieg feiern – zuletzt im Jahr 1998. In den letzten Jahren war Porsche nur in der GT-Klasse am Start, 2014 kehrt die Sportwagen-Schmiede aber in die Top-Klasse zurück.

12. Die Siegquote von Audi spricht mit 76,9 Prozent Bände.

13. Erfolgreichster Pilot ist Tom Kristensen. Der Däne gewann den Klassiker acht Mal, zwischen 2000 und 2005 sechs Mal in Folge.

14. Ein einziger Fahrer in der Motorsport-Historie konnte die 24 Stunden von Le Mans, den F1-GP von Monaco und die Indy500 – die Triple Crown – gewinnen: Graham Hill. Der Briten wurde zudem auch noch zwei Mal F1-Weltmeister.

15. Den Premierensieg errang die französische Marke Chenard & Walker. Andre Lagache und Rene Leonard siegten mit einer Durchschnitts-Geschwindigkeit von 92,064 km/h, sie absolvierten 2.209 Kilometer

16. Zum Vergleich: Die bisher größte Distanz, die bei den 24 Stunden von Le Mans zurückgelegt wurden, sind 5410,73 Kilometer durch das Audi-Trio Bernhard, Dumas, Rockenfeller im Jahr 2010.

17. Jahrelang hielt diesen Rekord Helmut Marko, der beim Sieg 1971 gemeinsam mit dem Niederländer Gijs van Lennep 5335,313 km mit einem Schnitt von 222,304 km/h absolvierte.

18. Der Ursprung: Ende des 19. Jahrhunderts gab es erste Überlegungen für ein Rennen in Le Mans. 1906 wurde erstmals ein Rennen ausgetragen, 1923 dann das erste 24-Stunden-Rennen.

19. Die ursprüngliche Strecke verband die Orte Le Mans, Mulsanne und Arnage, war 17,262 km lang und führte auch durch die Innenstadt von Le Mans. Diese Abschnitte wurden 1932 aus dem Kurs genommen, die Strecke damit auf 13,492 km verkürzt. 

20. Aktuell beträgt die Streckenlänge nach einigen Umbauten 13,629 Kilometer.

21. Den Rekord für die höchste jemals in Le Mans erzielte Geschwindigkeit hält Roger Dorchy, der 1988 mit einem WM P87 mit Peugeot-Motor 405 km/h erreichte.

22. Der High-Speed-Jagd wurde 1990 Einhalt geboten: Auf der legendären Ligue Droits des Hunnaudieres, die auch als Mulsanne Gerade bezeichnet wird, wurden zwei Schikanen eingebaut, um das Tempo deutlich zu verringern.

23. Die schnellste Rennrunde auf dem aktuellen Kurs fuhr Romain Dumas (Audi) 2010 mit 3:19,074 Minuten.

24. Die schnellste Quali-Runde auf dem aktuellen Kurs erzielte Stephane Sarrazin (Peugeot) 2008 mit 3:18,513 Min.

25. Audi feierte 2012 einen Dreifachsieg. Das gelang in der Geschichte zuvor nur 13 Mal - Audi schaffte das Kunststück alleine fünf Mal.

26. Audi freute sich 2012 über eine deutliche Effizienzsteigerung.  Der Verbrauch wurde um 10 Prozent gesenkt. Allerdings wären 33,34 Liter pro 100 Kilometer für Otto Normalverbraucher immer noch schwer zu schlucken.

27. 56 Teams dürfen alljährlich teilnehmen. 168 Fahrer stellen sich der Herausforderung.

28. In der Top-Klasse LMP1 sind acht Teams am Start. Audi schickt drei Autos ins Rennen, Toyota und Rebellion jeweils zwei. Dazu kommt noch Strakka Racing.

29. Deutlich umkämpfter ist die LMP2-Klasse – hier rittern 22 Teams um den Klassensieg.

30. Die 30. Auflage gewannen Phil Hill (USA) und Olivier Genedebien (BEL) in einem Ferrari.

31. Wie schon 2012 hätte ein Auto außer Konkurrenz mit der Nummer 0 teilnehmen sollen. GreenGT hat aber sein Brennstoffzellen-Auto wegen nicht zufriedenstellender Testergebnisse kurzfristig zurückgezogen.

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