Wolff will "sauber analysieren"

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Neo-Motorsport-Chef Toto Wolff geht seine neue Aufgabe gelassen, aber mit Realitätssinn an. Er "habe noch nie in so großen Strukturen gearbeitet" und will erst einen Einblick bekommen so der 40-jährige Wiener, der für den kaufmännischen Bereich zuständig sein wird. Der Nachfolger von Norbert Haug möchte "sauber analysieren, warum es im letzten Jahr nicht so gelaufen ist". Mit Aufsichtsratschef Niki Lauda befindet sich ein weiterer Österreicher im Führungsgremium des deutschen Formel-1-Teams.

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