Wolff: "Teams kommen und gehen"

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Das Fehlen von Marussia und Caterham ist das bestimmende Thema beim F1-GP in Austin. Mercedes-Teamchef Toto Wolff sieht darin eine natürliche Auslese: "Wenn man ein Team eröffnet, dann muss einem klar sein, dass das die absolute Spitze ist." Das Teamsterben sieht er "einerseits emotional, andererseits pragmatisch". Er weiß um die persönlichen Schicksale der Mitarbeiter. "Aber rational betrachtet kommen und gehen Teams", verweist Wolff auch auf die Formel-1-Historie.

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