Austin attackiert Ecclestone

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Rund um den geplanten F1-GP in Austin/Texas gibt es weiterhin Streit. Die Streckenbetreiber werfen Bernie Ecclestone vor, einen "unrealistischen und unerfüllbaren Vertrag" vorgelegt zu haben. Der F1-Boss kontert: "Die Wahrheit ist, sie halten sich nicht an die Bedingungen des Vertrags." Ecclestone hat den Veranstaltern ein Ultimatium bis zum GP von Brasilien gesetzt. Bis dahin müssen ausstehende Gebühren bezahlt und ein endgültiger Vertrag unterschrieben sein.

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