Spannung in F1 freut Mateschitz

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Zwar hinkt Red Bull Racing bislang aufgrund von Problemen mit dem neuen Renault-Hybridmotor bislang hinterher, doch die Sorgenfalten sind zumindest bei Besitzer Dietrich Mateschitz noch nicht allzu tief. "Wir empfinden die derzeitige Situation gar nicht als so schwer", so der Red-Bull-Boss gegenüber der "dpa". "Es schlagen zwei Herzen in meiner Brust: Als F1-Fan freue ich mich, dass es offensichtlich wieder spannender wird und unsere Dominanz vielleicht zu Ende ist", sagt der 69-Jährige.

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