Nürburgring: Zukunft offen

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Die Zukunft des F1-Rennens auf dem Nürburgring bleibt vorerst offen, der diesjährige Vertrag für den Deutschland-GP sei laut Geschäftsführer der Nürburgring GmbH, Karl-Josef Schmidt, ein "Unikat". "Ecclestone ist uns finanziell entgegengekommen, weil wir in Deutschland und speziell in Rheinland-Pfalz vor der Situation stehen, dass uns keine öffentlichen Gelder mehr zur Verfügung gestellt werden", bestreitet Schmidt ein 14-Mio.-Geschenk - der Brite trage einen Teil mit, "nicht das Ganze".

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