Marko: Freunde zählen nicht

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Für Helmut Marko sind die verlorenen Sympathiewerte von Sebastian Vettel in den letzten Wochen irrelevant. "Sebastian ist kein Politiker, der mit Sympathien eine Wahl gewinnen muss. Er darf nicht seine Freunde in der Formel 1 zählen, sondern nur seine Punkte", so der Motorsportchef von Red Bull Racing in der "Bild". Gerhard Berger schlägt in die gleiche Kerbe: "Fahrer wie Senna, Schumacher oder Vettel sind nicht in der Lage, Teamorder zu folgen", so der Österreicher.

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