Ferrari bootet Hülkenberg aus

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Nico Hülkenberg wurde beim Transferpoker um das zweite Ferrari-Cockpit bis zuletzt von den Italienern hingehalten. "Zwei Monate lang haben wir mit Ferrari verhandelt, die Verträg hin und her geschickt", erklärt dessen Manager Werner Heinz gegenüber "Blick". Am Ende fiel die Entscheidung zugunsten Kimi Räikkönens aus. Heinz enttäuscht: "Beide Parteien hätten nur noch unterschreiben müssen." Der 26-jährige Hülkenberg gilt nun als potenzieller Räikkönen-Nachfolger bei Lotus.

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