Mosley fordert gerechtere F1

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Der ehemalige FIA-Präsident Max Mosley tritt überraschend für mehr finanzielle Gerechtigkeit in der Formel 1 ein. "Wenn ein Team mit einem größeren Motor antreten würde, würde die FIA sofort einschreiten. Wenn manche Teams aber so viel mehr Mittel zur Verfügung haben, ist das genau dasselbe wie ein größerer Motor", so Mosley gegenüber "City AM". Der Verteilungsschlüssel bevorzugt derzeit Ferrari, McLaren und Red Bull, die rund 46 Prozent des gesamten Preisgeldes bekommen.

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